28,15,0,50,1
1,600,60,1,5000,1000,20,2000
90,300,1,50,12,25,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000
0,1,0,0,0,40,10,5,0,1,0,15,0,1
Izrael-Poznanski-Mausoleum auf dem jüdischen Friedhof in Lodz, Foto: Jürgen Bruchhaus
Izrael-Poznanski-Mausoleum auf dem jüdischen Friedhof in Lodz
Izrael-Poznanski-Mausoleum auf dem jüdischen Friedhof in Lodz
Kulturpalast und mehr in Warschau, Foto: Jürgen Bruchhaus
Kulturpalast und mehr in Warschau
Kulturpalast und mehr in Warschau
Neon-Museum in Praga, Foto: Jürgen Bruchhaus
Neon-Museum in Praga
Neon-Museum in Praga
Das Ministerium für Hering und Wodka lädt ein zu hausgemachter Zitronenlimonade, Foto: Jürgen Bruchhaus
Das Ministerium für Hering und Wodka lädt ein zu hausgemachter Zitronenlimonade
Das Ministerium für Hering und Wodka lädt ein zu hausgemachter Zitronenlimonade
Einkaufs- und Vergnügungszentrum Manufaktura auf dem Poznanski-Fabrikgelände, Foto: Jürgen Bruchhaus
Einkaufs- und Vergnügungszentrum Manufaktura auf dem Poznanski-Fabrikgelände
Einkaufs- und Vergnügungszentrum Manufaktura auf dem Poznanski-Fabrikgelände
Foto: Thomas Reck
Markthalle Mirowska in Warschau
Markthalle Mirowska in Warschau
Gutenberghaus in der Pjotrkowskastraße in Lodz, Foto: Jürgen Bruchhaus
Gutenberghaus in der Pjotrkowskastraße in Lodz
Gutenberghaus in der Pjotrkowskastraße in Lodz
Foto: Thomas Reck
Museum der Geschichte der polnischen Juden POLIN in Warschau
Museum der Geschichte der polnischen Juden POLIN in Warschau
Galeriecafé Lodzermensch, Foto: Jurek Arnolt
Galeriecafé Lodzermensch
Galeriecafé Lodzermensch
Foto: Jürgen Bruchhaus
Erlöserkirche in Warschau
Erlöserkirche in Warschau
Denkmal für die Gründer der Industriestadt, Foto: Jurek Arnolt
Denkmal für die Gründer der Industriestadt
Denkmal für die Gründer der Industriestadt
Eingang zum Jüdischen Friedhof in Lodz, Foto: Jurek Arnolt
Eingang zum Jüdischen Friedhof in Lodz
Eingang zum Jüdischen Friedhof in Lodz
Foto: Dinah Riese
Denkmal der Ghettohelden in Warschau
Denkmal der Ghettohelden in Warschau
Foto: Jürgen Bruchhaus
Jüdischer Friedhof in Warschau
Jüdischer Friedhof in Warschau

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Warszawa i Łódź - Warschau und Lodz

"Die Schöne und das Biest"

 

ÜBERBLICK

 

Eine gute Mischung aus Tourismus und Politik. Eloquente und kompetente Referenten. Besonders gut gefallen mir die Lesungen aus der Literatur am Ort des Geschehens."

(Reiseteilnehmerin aus Fürth, September 2018)

 

Auf unserer Reise in die größte und drittgrößte Stadt Polens behandeln wir folgende Themen:

  • Warschau: vom Dorf zur Boomtown. Auf- und anregende Widersprüche zwischen romantischer Rekonstruktion und dynamischer Moderne, Fremdherrschaft und Selbstbestimmung, Biedermeier und Avantgarde, Neokonservatismus und Protest
  • Lodz: von Manchester nach Holly-Łódź. Und wohin jetzt? Stadt der realen und der Stoffe, aus denen die Träume sind. Und Stadt der realen Albträume
  • Das Schicksal der jüdischen Bevölkerung in den beiden größten Ghettos im besetzten Polen
  • Stadtentwicklung zwischen Rekonstruktion, Modernisierung und Gentrifizierung
  • Deutsch-polnische Beziehungen und die aktuelle politische Lage
  • Literatur: Władysław Reymont, Joseph Roth, Issac Bashevis und Israel Joshua Singer, Andrzej Szczypiorski, Julian Tuwim, Hanna Krall u.a.
  • Mehrere Expertengespräche vermitteln Informationen aus erster Hand

REISE

 

"Die Schöne und das Biest"

 

Erlöserkirche in Warschau
Erlöserkirche in Warschau

Als Warschau 1596 polnischer Königssitz wurde, war Lodz ein unbedeutendes Dorf. Beide Orte gehörten ab 1815 als Teil des russischen Zarenreichs zu „Kongresspolen“. Im 19. Jh. wurde in Warschau alle 30 Jahre der Aufstand gegen die Fremdherrschaft geprobt, in Lodz verdoppelte sich alle zehn Jahre die Bevölkerung und die Stadt wurde aus dem Nichts zu einem der wichtigsten Textilindustriestandorte Europas. Nach Marschall Piłsudskis „Wunder an der Weichsel“ 1920 blühte Warschau – nun Hauptstadt des wieder entstandenen polnischen Staates – in der Zwischenkriegszeit auf, während es in Lodz aufgrund der verlorenen russischen Absatzmärkte zu kriseln begann. Am Ende des Zweiten Weltkriegs lag Warschaus Bausubstanz in Schutt und Asche, woraufhin das deutlich weniger zerstörte Lodz von 1945-1948 als provisorische Hauptstadt diente. Danach wurde in Warschau regiert, verwaltet und gehandelt, in Lodz gearbeitet, gefilmt und gestreikt. Seit der Wende entwickelt sich Warschau zur Bau- und Dienstleistungsboomtown, Lodz kämpft mit Abwanderung und Arbeitslosigkeit und ist auf der Suche nach postindustriellen Perspektiven. Seit ihrem Sieg bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen 2015 arbeitet die sozialkonservative Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS), die – das sollte nicht außer Acht gelassen werden – lediglich von ca. 19 % der wahlberechtigten Polinnen und Polen gewählt wurde (50 % Wahlbeteiligung, knapp 38 % der abgegebenen Stimmen; in Warschau und Lodz deutlich weniger), an der Etablierung einer „Vierten Republik“ mit erheblichen Einschnitten in Gewaltenteilung, Mediensystem, Versammlungs- und Frauenrechte. Dagegen regt sich mittlerweile Widerstand von EU-Seite, aber auch im Land selbst. Unter anderem durch die Bürgermeisterinnen beider Städte von der oppositionellen Partei „Bürgerplattform“ (PO), die – das sollte auch nicht außer Acht gelassen werden – sich ihre herbe Wahlniederlage durch arrogant-hochnäsiges Auftreten ehrlich erarbeitet hatte, mehr noch aber durch neu entstandene Gruppen vorwiegend jüngerer Menschen, die sich von den gar nicht so alten „Altparteien“ enttäuscht abwenden und sich bspw. als „Komitee zur Verteidigung der Demokratie“ (KOD) in die Tradition des Widerstands gegen den Sozialismus (1976 gegründetes „Komitee zur Verteidigung der Arbeiter“ KOR) stellen.

 

Warschau - Vom "Paris des Ostens" zur polnischen Metropole

Denkmal der Ghettohelden in Warschau
Denkmal der Ghettohelden in Warschau

Warschau wurde 1313 erstmals schriftlich erwähnt und ist seit Jahrhunderten die politisch und wirtschaftlich wichtigste Stadt in Polen, in der sich die komplizierte Geschichte des Landes spiegelt wie nirgends sonst. Kurz zusammengefasst lauten die Etappen der Stadtentwicklung: „13. Jh.-1611: Kleinstadt an der Weichsel, 1611-1795: Hauptstadt der Adelsrepublik Polen-Litauen, 1795-1918: Aufstieg als industrielle Metropole, 1918-1945: Blüte und Untergang, 1945-1989: sozialistische Hauptstadt, 1989-heute: Hauptstadt der Dritten Republik“ (Grzegorz Piątek / Jarosław Trybuś).

Von den 1,3 Millionen Warschauern waren 1939 ein Drittel Juden, fast alle wurden im Zweiten Weltkrieg von den Nazis im Warschauer Ghetto und im Vernichtungslager Treblinka ermordet. Beim tragischen Scheitern des Warschauer Aufstands 1944 kamen weitere 150.000 Polen ums Leben. Das Stadtzentrum links der Weichsel wurde dem Erdboden gleich gemacht, während die Rote Armee am rechten Weichselufer abwartete und Monate lang nicht zur Hilfe kam. Ohne sich dieser Ereignisse zu vergewissern ist eine topographische und intellektuelle Annäherung an die Stadt unmöglich.

In den Folgejahren bauten die Polen ihre Hauptstadt aus den Trümmern wieder auf, Warschau erhielt den Beinamen „Phönixstadt“ und wurde zum Schauplatz der Gründung des Warschauer Pakts, des Kniefalls von Willy Brandt, der Entstehung der Arbeiter- und Bürgerrechtsbewegung KOR, der Ausrufung des Kriegszustands und des friedlich am Runden Tisch erkämpften Übergangs zu Demokratie und Marktwirtschaft.

Seit den 1990er Jahren sorgten zahlreiche in- und ausländische Investitionen für einen einzigartigen Bauboom, Immobilien- und Verbraucherpreise auf westeuropäischem Niveau und eine bis heute anhaltende Quasi-Vollbeschäftigung, zweifelsohne in oft prekären Verhältnissen. Wer eine Zeitlang nicht in Warschau war, bemerkt neben den zahlreichen Wolkenkratzern eine Vielzahl neu entstandener Geschäfte, Kneipen, Galerien und Museen, die nicht nur der Mittelschicht das Gefühl gibt, in einer (post)modernen Metropole leben zu dürfen.

Lodz - Vom "Manchester des Ostens" in eine ungewisse Zukunft

"Manufaktura" in Lodz

Die einzigartige Lodzer Entwicklungsdynamik des 19. Jahrhunderts wurde durch eine simple wirtschaftspolitische Maßnahme der jungen kongresspolnischen Regierung ausgelöst: Ausländische, vor allem deutsche Fabrikanten wurden ab Anfang der 1820er Jahre mit Steuererleichterungen und anderen Vergünstigungen auf die Brachflächen der entstehenden Stadt gelockt. Sie errichteten zunächst Manufakturen, später riesige (vor allem Textil-) Industriekomplexe. Im Zuge dessen entstand die schnurgerade, vier Kilometer lange Petrikauer Straße / ulica Piotrkowska, auf der sich Fabrikantenvillen, Banken, Handelshäuser, Gaststätten und Kleingewerbe in wilder Mischung abwechselten.

Als Ergebnis enormer Zuzugswellen entwickelte sich eine multinationale Sozialstruktur aus – sehr grob vereinfacht – deutschen Textiltycoonen (Geyer, Grohmann, Scheibler usw.), Angestellten und Verwaltungseliten, jüdischen Fabrikbesitzern (z.B. Poznanski), Händlern und Kleingewerbetreibenden sowie Polen, Russen und anderen Nationalitäten als Industrieproletariat. Niemand hat dieses Mit-, Neben- und Gegeneinanderleben besser beschrieben als der polnische Literaturnobelpreisträger Władysław Reymont in seinem 1899 erschienenen Roman „Das gelobte Land“ (kongenial verfilmt von Andrzej Wajda). Er popularisierte auch den Begriff vom „Lodzermensch“ als Prototyp eines fleißigen, ausdauernden Unternehmers ohne besondere Bindung an Religion oder Nation.

Zwischen den Weltkriegen wanderten viele Deutsche „ins Reich“ ab. Die meisten Juden, vor dem Krieg jeder dritte Lodzer, wurden von den deutschen Besatzern im Ghetto „Litzmannstadt“ und im Vernichtungslager Kulmhof / Chełmno ermordet. Ab 1945 erlebte die monoethnisch gewordene Stadt den Aufbau des industriellen Sozialismus, aber auch die Einrichtung der Filmstudios mit Hochschule, in denen alle tätig waren, die im polnischen Film Rang und Namen hatten. Lodz wurde zur Filmhauptstadt Polens mit dem Beinamen „Holly-Łódź“. Das postsozialistische Lodz präsentiert sich in einem Mix aus Licht und Schatten: „Fein und vorzeigbar, schlampig und vital. Kreativ, wandelbar, unverwüstlich“ (Nicole Quint).

 

PROGRAMM

 

Vorgesehenes Reiseprogramm

Tag Programm
1. Tag
  • Abfahrt ab Berlin (ca. 12.00 Uhr) mit dem EC nach Warschau (Ankunft ca. 19.00 Uhr)
2. Tag
  • Geführter Spaziergang durch die mustergültig wieder aufgebaute Altstadt
  • Zu Fuß und mit dem öffentlichen Bus vom Schlossplatz entlang des „Königswegs“ (Präsidentenpalast, Universität, Heilig-Kreuz- und St.-Anna-Kirche, Mickiewicz- und Kopernikus-Denkmal) zum Łazienki-Park
3. Tag
  • Besichtigung des Museums POLIN zur Geschichte der polnischen Juden unter besonderer Berücksichtigung von Warschau und Lodz
  • Geführter Spaziergang und Straßenbahnfahrt über das Gelände des ehemaligen Ghettos (Synagoge, Umschlagplatz, Ghettoheldendenkmal u.a.)
  • Informationsgespräch zum polnisch-jüdischen Zusammenleben
4. Tag
  • Erkundungen östlich der Weichsel:
  • Ehemaliges Arbeiterviertel Praga: Polnisch-orthodoxe Kirche, Ząbkowska-Straße, Różycki-Markt, Bezirksmuseum u.a.
  • Besuch des ambitionierten Revitalisierungsprojekts „SOHO Factory“
  • Spaziergang im gutbürgerlichen Viertel Saska Kępa vorbei am Nationalstadion zum Weichselstrand
5. Tag
  • Treffen mit Regierungskritikern zu den Themen Medien und Diskriminierung
  • Zeit zur freien Verfügung
6. Tag
  • Informationsgespräch zur aktuellen politischen und wirtschaftlichen Situation in Polen
  • Bahnfahrt nach Lodz
  • Spaziergang über die ulica Piotrkowska/Petrikauer Straße zum Einkaufs- und Vergnügungszentrum „Manufaktura“ auf dem ehemaligen Fabrikgelände von Izrael Poznanski
  • Film: „Das gelobte Land“
7. Tag
  • Besuch bei der Jüdischen Gemeinde
  • Busfahrt mit Ausstiegen über das Gelände des ehemaligen Ghettos „Litzmannstadt“ (erhaltene Gebäude, jüdischer Friedhof, Park der Überlebenden mit Marek-Edelman-Dialogzentrum u.a.)
  • Besuch eines Sozialprojekts
8. Tag
  • Informationsgespräch zur Stadtentwicklung
  • Besichtigung ausgewählter Industriebauwerke und der Arbeitersiedlung „Pfaffenmühle“
  • Zeit zur freien Verfügung
9. Tag
  • Abfahrt ab Lodz (ca. 9.30 Uhr) mit dem IC/EC über Kutno (Ankunft in Berlin ca. 16.30 Uhr)

 

(Die An- und Abreisezeiten per Bahn können sich aufgrund von Fahrplanaktualisierungen noch verändern)

 

PREISE & LEISTUNGEN

 

Preis 2019:

  • Reisepreis: € 995,-
  • Bei eigener An-/Abreise bis Warschau/ab Lodz: € 920,-
  • Über Flug- und Busverbindungen informieren wir Sie gerne

Im Preis enthalten sind:

  • Vorbereitungsmaterialien
  • Bahnreisen Berlin–Warschau/Kutno–Berlin im EC, Warschau–Lodz, Lodz–Kutno im IC (2. Klasse)
  • 8 Übernachtungen im DZ (Bad/WC) in den angenehmen Mitteklassehotels „Hetman“ (Warschau, gut gelegen im Stadtteil Praga, 5) und „Focus“ (Lodz, ehemalige Baumwollfabrik, 3)
  • Halbpension (7 Tage)
  • Komplette Programmkosten, Eintrittsgelder und Reiseleitung (EOL und polnische Reiseleitung)

Zusätzliche Kosten (fakultativ):

  • Einzelzimmer: € 155,-

 

REISEECHO

 

 

„Eine gute Mischung aus Tourismus und Politik. Eloquente und kompetente Referenten. Besonders gut gefallen mir die Lesungen aus der Literatur am Ort des Geschehens.“

Reiseteilnehmerin aus Fürth, September 2018

 

 

REISEKOMBINATIONEN

 

Kombinierbar mit:

Krakau-Mickiewicz-Denkmal-vor-den-Tuchhallen-Juergen-Bruchhaus.jpg

Warschau-Krakau 15.6.-30.6. 2019

Reisenummern: 21+24
Gesamtreisedatum: 15.06.-30.06.2019
Komplettpreis: 1735 Euro (Sie sparen: 105 Euro)
Gruppenwechsel: Der Gruppenwechsel findet am 24.6. in Krakau statt.
Gesamter EZ-Zuschlag: 340 Euro

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Lublin-Thomas-Reck.jpg

Lublin-Warschau 20.9.-6.10. 2019

Reisenummern: 49+54
Gesamtreisedatum: 20.09.-06.10.2019
Komplettpreis: 1895 Euro (Sie sparen: 130 Euro)
Gruppenwechsel: Der Gruppenwechsel findet am 28.9. in Warschau statt.
Gesamter EZ-Zuschlag: 335 Euro

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Breslau-Jahrhunderthalle-Jurek-Arnolt.jpg

Breslau-Warschau 22.9.-6.10. 2019

Reisenummern: 51+54
Gesamtreisedatum: 22.09.-06.10.2019
Komplettpreis: 1770 Euro (Sie sparen: 120 Euro)
Gruppenwechsel: Der Gruppenwechsel findet am 28.9. in Warschau statt.
Gesamter EZ-Zuschlag: 335 Euro

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Krakau-Mickiewicz-Denkmal-vor-den-Tuchhallen-Juergen-Bruchhaus.jpg
Lublin-Thomas-Reck.jpg

Krakau-Lublin-Warschau 15.9.-6.10. 2019

Reisenummern: 47+49+54
Gesamtreisedatum: 15.09.-06.10.2019
Komplettpreis: 2580 Euro (Sie sparen: 290 Euro)
Gruppenwechsel: Die Gruppenwechsel finden am 21.9. in Krakau und am 28.9. in Warschau statt.
Gesamter EZ-Zuschlag: 465 Euro

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Krakau-Mickiewicz-Denkmal-vor-den-Tuchhallen-Juergen-Bruchhaus.jpg
Breslau-Jahrhunderthalle-Jurek-Arnolt.jpg

Krakau-Breslau-Warschau 15.9.-6.10.2019

Reisenummern: 47+51+54
Gesamtreisedatum: 15.09.-06.10.2019
Komplettpreis: 2570 Euro (Sie sparen: 165 Euro)
Gruppenwechsel: Die Gruppenwechsel finden am 22.9. in Breslau und am 28.9. in Warschau statt.
Gesamter EZ-Zuschlag: 515 Euro

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EINREISE

Einreiseinformationen:

  • Deutsche Staatsangehörige: Sie benötigen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, der mindestens über das Ende der Reise hinaus noch gültig ist
  • Staatsangehörige anderer Staaten: Wir informieren Sie gerne über die Einreisebestimmungen
  • Es sind keine Impfungen vorgeschrieben
  • Bitte beachten Sie auch die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

 

ŚWIATŁO ZE WSCHODU - EX ORIENTE LUX

POLEN

Polen

Reservierung

Unsere Termine

 

15.06 - 23.06.2019

 

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28.09 - 06.10.2019

 

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Reservierungen / Buchungen

 

Sie können unsere Reisen entweder verbindlich buchen oder zunächst unverbindlich einen Platz bis 31.1.2019 reservieren.

 

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