Krieg in der Ukraine

Liebe Reisefreundinnen und Reisefreunde,
 
wir sind schockiert und fassungslos angesichts des brutalen Angriffskriegs, den Putins Russland gegen die Ukraine führt. Wir sind in Gedanken und mit Sorgen bei unseren Partnerinnen und Partnern in der Ukraine: in Lwiw/Lemberg, Odessa, Czernowitz, Kyjiw, Charkiw, Iwano-Frankiwsk, Uschhorod, Ternopil, Schytomyr.
 
Medienbeiträge zum Krieg gegen die Ukraine unserer Partnerinnen und Partner
 
Wir gratulieren EOL-Partner Serhij Zhadan aus Charkiw zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2022!
 
Zum Kriegstagebuch (wird laufend aktualisiert) von EOL-Partner Juri Durkot aus Lemberg.
Zum "Ukrainischen Tagebuch" in der SZ (wird laufend aktualisiert) von EOL-Partnerin Oxana Matiychuk aus Czernowitz.
Zum HR2-Interview (23.6.) mit EOL-Partnerin Oxana Matiychuk aus Czernowitz.
Zum Dekoder-Artikel (21.6.) von EOL-Partner Juri Andruchowytsch
Zum NZZ-Gastbeitrag (9.6.) von EOL-Partner Juri Andruchowytsch
Zum Deutschlandfunk-Gespräch (5.6.) mit EOL-Partner Juri Andruchowytsch
Zum Die-Zeit-Videogespräch (1.6.) mit EOL-Partnerin Katja Petrowskaja.
Zum taz-Interview (21.5.) mit EOL-Partnerin Katja Petrowskaja.
Zum HR2-Interview (19.5.) mit EOL-Partnerin Oxana Matiychuk aus Czernowitz.
Zum DLF-Interview (17.5.) mit EOL-Partner Juri Durkot aus Lemberg.
Zum Ö1-Interview (16.5.) mit EOL-Partnerin Katja Petrowskaja.
Zum Amnesty Journal-Interview (11.5.) mit EOL-Partner Jurko Prochasko aus Lemberg.
Zum DLF-Interview (7.5.) mit Suhrkamp-Lektorin Katharina Raabe über EOL-Partner Serhij Zhadan aus Charkiw.
Zum HR2-Interview (2.5.) mit EOL-Partnerin Oxana Matiychuk aus Czernowitz.
Zur Diskussion (26.4.) »Schreiben im Krieg? Ukrainische Autor:innen berichten« u.a. mit EOL-Partner:innen Juri Andruchowytsch (Iwano-Frankiwsk), Halyna Petrosanjak (Basel) und Jurko Prochasko (Lemberg).
Zum HR2-Interview (25.4.) mit EOL-Partnerin Oxana Matiychuk aus Czernowitz.
Zum Offenen Brief in der FAS (PDF, 17.4.) von EOL-Partnerin Katja Petrowskaja an Frank-Walter Steinmeier.
Zum HR2-Interview (14.4.) mit EOL-Partnerin Walentyna Seljuk aus Odessa.
Zum SRF-Interview (12.4.) mit EOL-Partner Jurko Prochasko aus Lemberg.
Zum HR2-Interview (11.4.) mit EOL-Partnerin Oxana Matiychuk aus Czernowitz.
Zum Interview von Wiener Zeitung und SRF (10.4.) mit EOL-Partner Jurij Andruchowytsch aus Iwano-Frankiwsk.
Zum Interview von Wiener Zeitung, Tagesanzeiger und SRF (3.4.) mit EOL-Partner Jurko Prochasko aus Lemberg.
Zum aktualisierten DLF-Kultur-Feature "Die literarische Szene in der Ukraine - Im Angesicht des Krieges" (25.3.) mit den EOL-Partnern Serhij Zhadan aus Charkiw, Jurko Prochasko aus Lemberg, Petro Rychlo aus Czernowitz und Juri Andruchowytsch aus Iwano-Frankiwsk.
Zum BR-Lesung aus "Internat" mit EOL-Partner Serhij Zhadan aus Charkiw.
Zum BR2-Interview (16.3., ab Minute 3:10) mit EOL-Partner Juri Durkot aus Lemberg.
Zum 3sat-Interview (14.3., ab Minute 10:45) von EOL-Partner Jurko Prochasko aus Lemberg.
Zum ZDF-Interview (4.3.) mit EOL-Reiseleiterin Anna Kolomijzewa aus Charkiw.
Zum DLF-Kultur-Interview (26.2.) mit EOL-Partner Jurko Prochasko aus Lemberg.
Zum HR2-Kultur-Interview (25.2.) mit EOL-Partner Jurko Prochasko aus Lemberg.
 
Spenden an die Renate-Merkle-Stiftung
Unsere Lemberger Partnerin und Reiseleiterin Halyna Tomkiw arbeitet zusammen mit ihrem Mann seit 20 Jahren für die Renate-Merkle-Stiftung. Sie organisieren derzeit Soforthilfe für die Menschen in den zerstörten Städten und für die Armee. Konkret wird jeden Abend eine Liste mit benötigten Materialien erstellt, die sie in Polen bestellen, mit Stiftungsgeldern bezahlen und über ein Zwischenlager in Przemyśl erhalten. Von Lemberg aus verschicken Sie die Hilfsgüter an die Front und in die zerstörten Städte, u.a. nach Charkiw, Kyjiw, Sumy.

Sie können diese Arbeit konkret unterstützen mit einer Spende an das Stiftungskonto:

Renate Merkle Stiftung
Volksbank Breisgau Markgräflerland eG
IBAN: DE25 6806 1505 0035 2758 00
BIC: GENODE61IHR
Verwendungszweck: Soforthilfe Ukraine 
(Spendenquittung ab 200 Euro wird ausgestellt, wenn die Adresse in der Überweisung angegeben wird)
 
Mit Hilfe der bisher gesammelten Spenden, viele davon auch von EOL-Kunden, konnten Medikamente für mobile und lokale Krankenhäuser, Schutzausrüstung für Soldaten, Windeln und Bettwäsche für Waisenkinder gekauft werden. Vielen Dank dafür! Ihre Spenden sind weiterhin herzlich willkommen!
 
 
Unterkunft für Geflüchtete
Gastfreundschaft Unterkunft für Menschen aus der Ukraine
Campax Unterkunft in der Schweiz für Menschen aus der Ukraine
 
Humanitäre Hilfe
Hilfe für die Menschen in der Ukraine Ausführlicher, kommentierter Überblick der Berliner taz
Humanitäre Soforthilfe Spendenaufruf der NGO Libereco zusammen mit Vostok SOS
Ukraine-Hilfe Berlin Zusammenschluss in Deutschland lebender Ukrainer/innen
Wie Sie den Menschen in der Ukraine helfen können Überblick vom Berliner Tagesspiegel
Wie man der Ukraine JETZT helfen kann Ausführlicher Überblick der Seite "Ukraine verstehen"
Voices of Children Unterstützung für Kinder in der Ukraine, Hilfe für Flüchtende
RazomforUkraine medizinische Hilfe
Revived Soldiers Ukraine medizinische und humanitäre Hilfe für Soldaten und Ihre Familien
 
Unterstützung des ukrainischen Militärs
Comeback Alive Foundation Ukrainische Stiftung, Fundraising für die ukrainische Armee
Army SOS Kiewer Spendenfonds für die ukrainische Armee
 
Weiteres Vorgehen bei Russland- und Ukrainereisen
Wir sind tief beeindruckt von dem Mut der Ukrainerinnen und Ukrainer, die für ihr Land, für die Freiheit und für Europa kämpfen. Vor diesem Hintergrund wollen auch wir weiterhin die Hoffnung nicht aufgeben und werden als ein Zeichen der Solidarität vorerst keine Reisen in die Ukraine absagen. Wir informieren Sie jeweils fünf Wochen vor Reisebeginn. Natürlich können Sie Ihrerseits Ihre Reiseteilnahme stornieren. In beiden Fällen erhalten Sie alle geleisteten Zahlungen zurück.

Unsere Reisen nach Russland sagen wir für dieses Jahr ab. Wir können und wollen keine touristischen Reisen nach Russland anbieten, während unsere Freunde in der Ukraine in Luftschutzbunkern um ihr Leben fürchten müssen. Wir wissen, dass dies auch unsere russischen Partnerinnen und Partner trifft, die nicht mit der Regierung und dem Krieg einverstanden sind und die ebenfalls wütend und verzweifelt sind. Wir wollen den Kontakt zu diesem Teil der russischen Zivilgesellschaft nicht verlieren. Leider sind aber Reisen, die Gespräche mit der Opposition, kritisch eingestellten Personen und NGOs beinhalten, derzeit nicht möglich. Denn auch im eigenen Land geht der russische Staat immer brutaler und rigoroser gegen Kriegsgegner vor. Unsere diesjährige Reise nach Belarus sagen wir deshalb ebenfalls ab, auch weil ein Teil der Angriffe gegen die Ukraine von dort aus geführt wird. Die Gebuchten wurden gesondert informiert.
 
Lassen Sie uns nicht die Hoffnung verlieren und die Ukraine mit Ihren wunderbaren Menschen weiterhin unterstützen sowie das menschenverachtende Putin-Regime ächten und isolieren!
 

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