28,15,0,50,1
600,600,60,1,5000,1000,20,2000
90,300,1,50,12,25,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000
Der Elefant zu Insterburg. Foto: Jürgen Bruchhaus
Der Elefant zu Insterburg
Die Schirme zu Gumbinnen. Foto: Jürgen Bruchhaus
Die Schirme zu Gumbinnen
Ostseestrand. Foto: Jürgen Bruchhaus
Ostseestrand
Der Dom zu Königsberg. Foto: Jürgen Bruchhaus
Der Dom zu Königsberg
Bernsteintagebau in Palmnicken Foto: Jürgen Bruchhaus
Bernsteintagebau in Palmnicken
Denkmal für die ermordeten Juden in Palmnicken Foto: Jürgen-Bruchhaus
Denkmal für die ermordeten Juden in Palmnicken
Dohna-Turm in Königsberg Foto: Juergen Bruchhaus
Dohna-Turm in Königsberg
Ehemailge Ordensburg in Tschernjachowsk-Insterburg Foto: Tim Mergelsberg
Ehemailge Ordensburg in Tschernjachowsk-Insterburg
Kirche in Uljanowo-Kraupischken Foto: Tim Mergelsberg
Kirche in Uljanowo-Kraupischken
Königsberger Dom Foto: Jürgen-Bruchhaus
Königsberger Dom
Luisenbrücke in Tilsit Foto: Jürgen-Bruchhaus
Luisenbrücke in Tilsit
Ostpreussische Allee Foto: Tim Mergelsberg
Ostpreussische Allee
Strandpromenade in Cranz Foto: Thomas Reck
Strandpromenade in Cranz
Straßenszene in Cranz Foto: Jürgen Bruchhaus
Straßenszene in Cranz
Vogelwarte an der Kurischen Nehrung Foto: Tim Mergelsberg
Vogelwarte an der Kurischen Nehrung

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Königsberg und Kurische Nehrung

Keine „Heimwehreise“ zu Kant, Klopsen, Krieg, Kommunismus und Kokakola

 

ÜBERBLICK

 

Aufenthalte in Jantarny/Palmnicken, Swetlogorsk/Rauschen, Selenogradsk/ Cranz, Tschernjachowsk/Insterburg, Gusew/Gumbinnen und Sowetsk/Tilsit

„Deutsche und lokale Reiseleitung: 1+. Besonders gut: Gespräche mit den Menschen vor Ort; sehr vielfältig in der Auswahl der Themen, der Programmpunkte im gesamten Gebiet. Meine erste Gruppenreise, die mich animiert, weitere zu unternehmen!“

(Reiseteilnehmerin aus Hamburg, August 2016)

 

Auf unserer Reise in die Stadt an Pregel-Fluss und Frischem Haff, die heute nach Moskau und St. Petersburg als die interessanteste Russlands gilt, beschäftigen wir uns mit folgenden Aspekten ihrer Geschichte und Gegenwart:

  • Königsberg von den Anfängen bis zur Kriegszerstörung
  • Die Nazizeit mit der Vertreibung, Deportation und Ermordung der ostpreußischen Juden
  • Flucht und Vertreibung der deutschen Bevölkerung und Zerstörung der Stadt
  • Kaliningrad: Das Leben in einer geschlossenen Stadt (militärischer Sperrbezirk)
  • Königsberg, Kaliningrad oder Kantstadt? Die aktuelle Situation und die Perspektiven der mittlerweile zur russischen Exklave gewordenen ehemaligen Kapitale Ostpreußens
  • Das Leben der Kaliningrader Juden bis zur Perestrojka und heute
  • Literarische Zeugnisse von Bobrowski, Surminski, Fürst und Wieck vergegenwärtigen Vergangenes
  • Aufenthalte in Palmnicken, Rauschen, Cranz, Insterburg und Tilsit gewährleisten einen umfassenden Blick auf das Kaliningrader Gebiet, das ehemalige nördliche Ostpreußen
  • Treffen und Gespräche mit einer Germanistin, einem Mitglied der jüdischen Gemeinde, einer Journalistin und StudentInnen verschaffen tiefere Einblicke

 

REISE

 

Keine „Heimwehreise“ zu Kant, Klopsen, Krieg, Kommunismus und Kokakola

Königsberg Luisenbrücke in Tilsit

Die Ursprünge Königsbergs reichen ins 13. Jh. zurück. Im Verlauf eines Kreuzzuges des Deutschen Ritterordens unter Führung des Königs Ottokar II. von Böhmen zur Unterwerfung der heidnischen Pruzzen und Litauer errichtete man 1255 am Ufer des Pregels eine Holzfeste, die noch im selben Jahrhundert zur steinernen Burg umgebaut wurde. Aus des Königs Burg wurde später Königsberg, aus dem Namen der ermordeten oder gewaltsam christianisierten Pruzzen leitete sich Preußen ab. 1339 waren die ursprünglich drei Städte – Altstadt, Löbenicht, Kneiphof, die erst viel später (1724) zu Königsberg wurden – der Hanse beigetreten, was zum einen zum wirtschaftlichen Aufschwung führte, zum anderen ein faktisches Ansiedlungsverbot für Juden bedeutete. Im selben Jahrhundert wurde der Königsberger Dom errichtet.

 

„Stadt der reinen Vernunft“

Königsberg Strassenszene in Cranz

200 Jahre später wurde Preußen mit dem Niedergang des Deutschen Ritterordens ein weltliches Herzogtum unter polnischer Lehnshoheit. Der von seinem Onkel, dem polnischen König Sigismund I., mit der Herzogwürde belehnte Markgraf Albrecht von Brandenburg gründete 1544 die nach ihm benannte Königsberger Universität, an der wiederum 200 Jahre später der größte Sohn der Stadt, Immanuel Kant, als Professor für Logik und Metaphysik wirkte.
Mittlerweile war Königsberg wieder unter deutsche Oberherrschaft gekommen, hatte sich Friedrich III. im Schloss zum ersten „König in Preußen“ gekrönt (1701), war die Stadt Kapitale Ostpreußens geworden (1782).
Ins ausgehende 17. Jh. fallen die Anfänge der Königsberger jüdischen Gemeinde, die ihren zahlenmäßigen Höhepunkt kurz nach der Gründung des Deutschen Reiches erlebte (knapp vier Prozent der Einwohner, damit viermal mehr als der Reichsdurchschnitt). Die Königsberger Juden waren zum größten Teil weitgehend akkulturiert, was jedoch nicht ihre vollkommene Gleichberechtigung bedeutete. Die relativ liberale Grundstimmung in der Stadt kippte nach 1918 – Ostpreußen war zur Exklave geworden, was wirtschaftliche Schwierigkeiten noch forcierte – in ihr Gegenteil um. Ab 1930 erhielt die NSDAP starken Zulauf. Nach dem Machtantritt der Nazis waren die Königsberger Juden verschiedensten Verfolgungen ausgesetzt. Zwei Drittel der ca. 3.000 Gemeindemitglieder konnten noch rechtzeitig emigrieren, über 1.100 wurden 1942/43 zur Ermordung nach Minsk, Riga, Theresienstadt und Auschwitz deportiert. Ihren Platz als Zwangsarbeiter in den Fabriken nahmen überwiegend verschleppte Russen ein.

 

Aus Königsberg wird Kaliningrad

Durch englische Bombenangriffe im August 1944 und im Zuge der Kämpfe um die „Festung Königsberg“ im Frühjahr 1945 wurden 90% der Innenstadt zerstört. Von den zum Zeitpunkt der Einnahme durch die Rote Armee noch in der Stadt lebenden ca. 130.000 Deutschen kamen über 90.000 aufgrund der katastrophalen Lebensbedingungen und sowjetischer Willkür- und Racheakte ums Leben. Die übrigen wurden 1948 ausgesiedelt. Bis 1991 war Kaliningrad als militärischer Sperrbezirk eine geschlossene Stadt. Durch die Unabhängigkeit Litauens wurde das Gebiet zu einer russischen Exklave.
Trotz großer wirtschaftlicher Probleme ist die ehemalige Kapitale Ostpreußens heute neben Moskau und St. Petersburg eine der interessantesten Städte Russlands. Aufgrund der mentalen und geografischen Nähe zum „Westen“ steht die Bevölkerung der neoimperialen Politik Putins kritischer gegenüber als in den anderen Teilen des Landes.

 

PROGRAMM

 

Vorgesehenes Reiseprogramm

Tag Programm
1. Tag
  • Abfahrt mit dem EC ab Berlin (ca. 14.00 Uhr) nach Tczew/Dirschau (Ankunft ca. 20.00 Uhr). Weiterfahrt mit dem Reisebus nach Kaliningrad/Königsberg (Ankunft ca. 24.00 Uhr)
2. Tag
  • Geführter Spaziergang durch die Innenstadt: Platz des Sieges (ehemaliger Hansaplatz) mit Christ-Erlöser-Kathedrale, Theater, Schillerdenkmal u.a.
  • Ausführliche Besichtigung des Doms mit Kantgrabmal, Kneiphof- und Kant-Museum
  • Zeit zur freien Verfügung
  • Kaliningrader Leben heute/Perspektiven des Gebiets: Begegnung mit Kaliningrader Studierenden
3. Tag
  • Ausführliche Stadtrundfahrt mit Ausstiegen: Stadttore, Festungsanlagen, Villenviertel Amalienau, Pregelhafen u.a.
  • Die Eroberung Königsbergs durch die Rote Armee und die Drangsalierung und Vertreibung der deutschen Bevölkerung: Besuch des Geschichtsmuseums im Friedländer Tor
  • Besichtigung relevanter Orte jüdischen Lebens: Jüdisches Waisenhaus, ehemalige Synagoge, jüdische Friedhöfe, Nordbahnhof. Gespräch mit einem Mitglied der jüdischen Gemeinde über jüdisches Leben im heutigen Kaliningrad
4. Tag
  • Informationsgespräch mit Mitgliedern einer Nichtregierungsorganisation
  • Fahrt mit dem Reisebus über Polessk/Labiau in die alte und neue Grenzstadt Sowetsk/Tilsit
  • Geführter Spaziergang durch Tilsit (u.a. Königin-Luise-Brücke, Jugendstilbauten, ehemalige Hohe Straße)
5. Tag
  • Rückfahrt nach Königsberg mit Stopps in:
  • Gusew/Gumbinnen: Besuch der Salzburger Kirche und Informationsgespräch mit einem Gemeindemitglied über deren Sozialarbeit
  • Tschernjachowsk/Insterburg: Spaziergang durch die gut erhaltene Innenstadt
  • Gwardejsk/Tapiau: Marktplatz und Geburtshaus von Lovis Corinth
6. Tag Tagesexkursion ins Samland
  • Russkoje/Germau: Soldatenfriedhöfe
  • Jantarny/Palmnicken: Bernsteintagebau und -manufaktur
  • Swetlogorsk/Rauschen: Geführter Spaziergang durch den Ostsee-Kurort (u.a. Warmbad mit Turm, Kurpark, ehemalige Kirchen, Strandpromenade)
7. Tag Tagesexkursion auf die Kurische Nehrung
  • Selenogradsk/Cranz: Spaziergang durch den zweitwichtigsten Badeort an der Ostsee
  • Rybatschi/Rossitten: Besichtigung der Vogelwarte, Spaziergang zur Düne Epha mit Blick aufs litauische Nida/Nidden, Gelegenheit zu einem Bad in oder Strandspaziergang an der Ostsee
8. Tag
  • Die aktuelle wirtschaftliche und politische Situation: Gespräch mit einer Kaliningrader Journalistin
  • Fahrt mit dem Reisebus (ca. 12.00 Uhr) nach Tczew/Dirschau mit einem Stopp an der Marienburg (Ankunft ca. 19.00 Uhr), Übernachtung
9. Tag
  • Abfahrt (ca. 8.00 Uhr) mit dem EC nach Berlin (Ankunft ca. 13.15 Uhr)

 

(Die An- und Abreisezeiten per Bahn können sich aufgrund von Fahrplanaktualisierungen noch verändern)

 

PREISE & LEISTUNGEN

 

Preis:

  • Reisepreis: € 1.130,-
  • Bei eigener An-/Abreise bis/ab Kaliningrad: € 1.035,-
  • Über Flugmöglichkeiten informieren wir Sie gerne

 

Im Preis enthalten sind:

  • Vorbereitungsmaterialien
  • Visumgebühr und -beschaffung
  • Bahnfahrt Berlin-Dirschau-Berlin mit dem EC (2. Klasse), Busfahrt Dirschau-Königsberg-Dirschau
  • 8 Übernachtungen im DZ (Bad/WC) in den Mittelklassehotels „Radisson“ in Königsberg (außergewöhnlich gut, 6), „Rossija“ in Tilsit (einfach, 1) und „Link“ in Dirschau (ordentlich, 1)
  • Halbpension (7 Tage)
  • Komplette Programmkosten, Eintrittsgelder und Reiseleitung (EOL und russische Reiseleitung)

Zusätzliche Kosten (fakultativ):

  • Einzelzimmer: € 190,-

 

REISEECHO

 

 

„Deutsche und lokale Reiseleitung: 1+. Besonders gut: Gespräche mit den Menschen vor Ort; sehr vielfältig in der Auswahl der Themen, der Programmpunkte im gesamten Gebiet. Meine erste Gruppenreise, die mich animiert, weitere zu unternehmen!“

(Reiseteilnehmerin aus Hamburg, August 2016)


„Unterkunft, Verpflegung, Reiseleitung, Programm: Sehr gut. Ich merke jetzt, warum einige Teilnehmer schon mehrfach an EOL-Reisen teilgenommen haben.“

(H. Unruh, Darmstadt, August 2015)


„Eine facettenreiche Reise ins alte Königsberg und neue Kaliningrad mit sehr interessanten Zwischenstationen im Kaliningrader Gebiet und auf der Kurischen Nehrung.“

(Markus Becker, Bochum, Juli 2014)


„Die Reise war für mich in jeder Hinsicht perfekt. Denn es gelang alle wechselvollen Facetten der langen Königsberger und kurzen Kaliningrader Geschichte auch jüngeren Teilnehmern zu vermitteln. Herzlichen Dank!“

(Maria Haendcke-Hoppe-Arndt, Berlin, Juli 2013)


„Es hat Spaß gemacht mit Ihnen zu Fahren, doch auch ziemlich anstrengend (eher im positiven Sinne). Es war eine tolle Reise.“

(Reiseteilnehmerin aus München, Juli 2012)


„Danke für das Heraussuchen der individuellen Informationen vorab und die Ermöglichung des Besuchs der persönlichen Orte während der Reise.“

(Reiseteilnehmer aus Hessen, Juni 2011)

 

 

„Eine insgesamt hervorragend zusammengestellte und geleitete Reise, die nicht nur Wissen und Verstehen ermöglichte, sondern dank der Reiseleitung und der Zusammensetzung der Reisegruppe noch Vergnügen bereitete.“

(Roland Jost, August 2010)


„Deutsche und lokale Reiseleitung: beide ausgezeichnet! Sehr zugewandt, aufmerksam und kompetent in jeder Hinsicht. Besonders gute Programmpunkte: Das Thema 'Juden und ihr Schicksal', Hinweise auf so viele Einzelheiten während der Wege und Fahrten, die wunderschöne Routenführung durch 'Ostpreußen'.“

(Gertrud Drieschner, Juli/August 2009)


„Besonders gute Programmpunkte: Besuch der Jüdischen Gemeinde und der Redaktion des "Königsberger Express", Kurische Nehrung, die Mischung aus Information, Auseinandersetzung mit Geschichte, Gegenwart, Genießen.“

(Eva Homanner-Fink, Juli 2007)


„Reiseleitung: Hervorragende Moderation! Bitte nochmals Dank an Tatjana! Das Gesamtkonzept war überzeugend.“

(Reiseteilnehmerin aus Sulzbach-Rosenberg, Juni 2007)


„Der 'rote Faden' wurde sehr gut umgesetzt. Die Referenten brachten gut ausgewählte Inhalte. Ich würde die Reise auf jeden Fall weiterempfehlen.“

(Armin Richter, August 2006)


„Es war eine faszinierende Reise. Ich fühle mich mit diesen vielfältigen Eindrücken noch eng verbunden, lese und erzähle und versuche Freunde zu interessieren. Macht weiter so!“

(Lotte Steyer, Juli 2005)

 

REISEKOMBINATIONEN

 

Kombinierbar mit:

Danzig-Goldenes-Haus-am-Langen-Markt-Alexandra-Magk.jpg

Königsberg - Danzig 3.6.-17.6.

Reisenummern: 13+19
Gesamtreisedatum: 03.06.-17.06.2017 image travel status
Komplettpreis: 1765 Euro (Sie sparen: 155 Euro)
Gruppenwechsel: Der Gruppenwechsel findet am 11.6. in Danzig statt.
Gesamter EZ-Zuschlag: 290 Euro
Reiseleitung: Elke Bredereck, Tatjana Sacharowa, Anna Brixa, Magdalena Kosko
Zur Reisebeschreibung von Danzig
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Litauen-Nidden-Jurek-Arnolt.jpg

Litauen - Königsberg 30.7.-14.8.

Reisenummern: 25+27
Gesamtreisedatum: 30.07.-14.08.2017 image travel status
Komplettpreis: 2135 Euro (Sie sparen: 190 Euro)
Gruppenwechsel: Der Gruppenwechsel findet am 6.8. in Königsberg statt.
Gesamter EZ-Zuschlag: 365 Euro
Reiseleitung: Judith Leister, Rasa Cigiene, Anna Brixa, Tatjana Sacharowa
Zur Reisebeschreibung von Litauen
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Danzig-Goldenes-Haus-am-Langen-Markt-Alexandra-Magk.jpg

Königsberg - Danzig 6.8.-19.8.

Reisenummern: 27+29
Gesamtreisedatum: 06.08.-19.08.2017 image travel status
Komplettpreis: 1740 Euro (Sie sparen: 180 Euro)
Gruppenwechsel: Der Gruppenwechsel findet am 13.8. in Danzig statt.
Gesamter EZ-Zuschlag: 275 Euro
Reiseleitung: Anna Brixa, Tatjana Sacharowa, Judith Leister, Magdalena Kosko
Zur Reisebeschreibung von Danzig
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SVJET S VOSTOKA - EX ORIENTE LUX

RUSSLAND

Russland

Buchung

Unsere Termine

 

03.06 - 11.06.2017Reise ausgebucht - Wartelistenoption

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06.08 - 14.08.2017Reise ausgebucht - Wartelistenoption

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