28,15,0,50,1
1,600,60,1,5000,1000,20,2000
90,300,1,50,12,25,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000
0,1,0,0,0,40,10,5,0,1,0,15,0,1
Strand bei Tallinn. Foto: Siegfried Dierke
Strand bei Tallinn
Strand bei Tallinn
Blick über den Grenzfluss Narva nach Russland. Foto: Fanny Stroh
Blick über den Grenzfluss Narva nach Russland
Blick über den Grenzfluss Narva nach Russland
Universität in Tartu. Foto: Fanny Stroh
Universität in Tartu
Universität in Tartu
Rotermann-Viertel in Tallinn. Foto: Fanny Stroh
Rotermann-Viertel in Tallinn
Rotermann-Viertel in Tallinn
Blick auf die Tallinner Altstadt Foto: Siegfried Dierke
Blick auf die Tallinner Altstadt
Blick auf die Tallinner Altstadt
Blick auf Kuressaare Saaremaa Foto: Fanny Stroh
Blick auf Kuressaare Saaremaa
Blick auf Kuressaare Saaremaa
Küssende Studenten in Tartu Foto: Fanny Stroh
Küssende Studenten in Tartu
Küssende Studenten in Tartu
Kunstmuseum in Tallinn Foto: Fanny Stroh
Kunstmuseum in Tallinn
Kunstmuseum in Tallinn
Nationalpark Lahemaa Foto: Fanny Stroh
Nationalpark Lahemaa
Nationalpark Lahemaa
Strand bei Kuressaare Saaremaa Foto: Fanny Stroh
Strand bei Kuressaare Saaremaa
Strand bei Kuressaare Saaremaa
Synagoge in Tallinn Foto: Jurek Arnolt
Synagoge in Tallinn
Synagoge in Tallinn
Tallinner Altstadt Foto: Siegfried Diercke
Tallinner Altstadt
Tallinner Altstadt
Tallinner Altstadt bei Nacht Foto: Fanny Stroh
Tallinner Altstadt bei Nacht
Tallinner Altstadt bei Nacht

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Estland - Eesti

Die Esten auf dem Weg nach Westen

 

ÜBERBLICK

 

Tallinn - Inseln Muhu und Saaremaa - Pärnu - Viljandi - Tartu - Narva - Nationalpark Lahemaa 

„Auch diese Reise war wieder sehr gut organisiert und durchgeführt. Beide Reiseleiterinnen waren sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit. Das kleine Land im Nordosten Europas ist auf jeden Fall eine Reise wert, sei es wegen seiner wechselvollen Geschichte oder wegen seiner optimistischen Gegenwartsbestrebungen.“

(Monika Skowranek, Bamberg, Juli 2016)

 

Auf unserer Rundreise durch Estland beschäftigen wir uns mit folgenden Themen:

  • Estland unter dänischer, deutscher, schwedischer und russischer Herrschaft
  • Tallinns Geschichte als Hansestadt und Hauptstadt des unabhängigen Estland
  • Meer, Wälder, Moore: Estlands Natur im Nationalpark Lahemaa und auf den Inseln Saaremaa und Muhu
  • Der Peipussee als die natürliche Grenze zwischen Alt-Livland/Estland und Russland, heute EU-Außengrenze
  • Die russisch geprägte Stadt Narva, das Verhältnis zwischen Estland und Russland und die Situation der russischsprachigen Minderheit heute
  • Die Universität Tartu und das Verhältnis zwischen Tartu und Tallinn
  • Juden in Estland und ihre soziale Situation
  • Gespräche mit einer Germanistin, einem Wissenschaftler, einer Journalistin sowie Vertretern der jüdischen Gemeinde vermitteln Hintergrundwissen

REISE

 

Die Esten auf dem Weg nach Westen

Estland Küssende Studenten in Tartu

Das Gebiet des heutigen Estland, Teil des historischen Livland, erhielt bereits vom 7. bis 11. Jahrhundert "Besuch" von den Wikingern aus dem Westen und im Jahre 1030 von den Russen aus dem Osten, die die Burg von Dorpat erstürmten und dort eine eigene Festung errichteten, die sie allerdings Anfang des 12. Jahrhunderts wieder aufgeben mussten. Als folgenreicher erwies sich die von Bischof Albert, seit 1201 Herr über Riga, erbetene Visite dänischer Truppen, die 1219 an Land gingen und auf dem heutigen Domberg von Tallinn die dortige estnische Burg eroberten und eine eigene erbauten. Sie gaben ihr den Namen Reval (abgeleitet von der altestnischen Provinz Rävala), erst später setzte sich der Name Tallinn (estnisch für Taani = dänisch und linn = Stadt) durch.
Nach den estnischen Bauernaufständen, die in der Georgennacht vom 23. April 1343 gipfelten, verkaufte der dänische König seinen estnischen Besitz an den Deutschen Orden, und eine Jahrhunderte währende soziale Struktur begann sich herauszubilden: die politischen Machthaber (in zeitlicher Abfolge Deutsche, Schweden und Russen), eine adlige deutsche Oberschicht, ein – ab Anfang des 16. Jahrhunderts – protestantischer Klerus (in Tallinn allesamt auf dem Domberg, in der so genannten Oberstadt, konzentriert), eine sich dynamisch entwickelnde Schicht deutscher Kaufleute und Handwerker (in Tallinn in der Unterstadt lebend) und die ‚undeutsche’, estnische Bevölkerungsmehrheit am Rande der Städte und auf dem Land in Leibeigenschaft der Gutsherren.

Universität in Tartu

Mit dem Ende des Livländischen Krieges (1558-1582), in dem bis auf Tallinn alle Städte zerstört und drei Viertel aller Bauernhöfe aufgegeben wurden, begann die "Schwedenzeit", deren Vorgeschichte und Anfänge Gegenstand des Romans "Das Leben des Balthasar Rüssow" sind, dem magnum opus des 2007 verstorbenen Schriftstellers Jaan Kross. Die Herrschaft der Schweden brachte die Reformation, Erleichterungen für die Bauern, soziale Reformen und 1632 mit der Gründung der "Academia Gustaviana" eine Universität mit hauptsächlich deutschen Professoren nach Dorpat/Tartu.
Mit dem Nordischen Krieg 1700 bis 1721 kam Estland in russische Hände, doch Verwaltung und Amtssprache blieben deutsch dominiert, der Adel und die Gutsherren profitierten, während die Bauern Rechte verloren. Zwar wurde am 8. Januar 1817 die Leibeigenschaft formal aufgehoben, doch dauerte es bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, dass ein gesellschaftlicher Emanzipationsprozess der Esten einsetzte. Die wichtigsten Etappen sind die Veröffentlichung des Nationalepos "Kalevipoeg" 1857-61 durch Friedrich Reinhold Kreutzwald (der wie viele Esten einen deutschen Namen trug, den sein Vater bei der Bauernbefreiung erhielt) sowie die Gründung der Zeitung Eesti Postimees 1857 und die Organisation des ersten Liederfestes 1869 in Tartu, beides durch Johann Woldemar Jannsen.
Der deutschbaltische Adel, der unter den Russen lange Zeit gut gelebt hatte, geriet Ende des 19. Jahrhunderts gleich mehrfach unter Druck: Zum einen wurde er mit Russifizierungsmaßnahmen der zaristischen Verwaltung konfrontiert, die jedoch auch die Esten trafen, zum anderen mit deren gesellschaftlichem Aufstieg, der seinerseits mit der Industrialisierung verbunden war. Nach der ersten Russischen Revolution 1905 brannten viele deutsche Gutshöfe, fast alle Erhebungen wurden jedoch mit Hilfe der russischen Truppen niedergeschlagen.

 

Das 20. Jahrhundert: Unabhängigkeit, Okkupation und wieder Unabhängigkeit

Tallinn

Im Ersten Weltkrieg blieb Estland, anders als Lettland und Litauen, bis 1917 ganz in russischer Hand und erhielt nach der Februarrevolution ein Autonomiestatut, am 24. Februar 1918 wurde in Tallinn die Unabhängigkeit proklamiert. Diese musste zunächst gegen deutsche, dann gegen bolschewistische Truppen verteidigt werden, erst im Februar 1919 war Estland wieder frei.
Der erste Ministerpräsident Konstantin Päts war die entscheidende Figur der Zwischenkriegszeit: in einer instabilen Demokratie mit dreijährigen Legislaturperioden und einem breitem Parteienspektrum sorgte er für eine gewisse Kontinuität.
Nachdem in der Folge des Molotow-Ribbentrop-Paktes die baltischen Staaten im August 1939 der sowjetischen Einflusssphäre zugeschlagen worden waren, endete das erste freie Estland mit der Besetzung durch sowjetische Truppen am 17. März 1940. Im Oktober 1939 wurden knapp 12.000 Deutschbalten ‚heim ins Reich’ geholt. Noch vor dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion wurden Mitte Juni 1941 gut 20.000 Esten nach Sibirien deportiert. Die Wehrmacht marschierte am 6. Juli ein, der aus Tallinn stammende Alfred Rosenberg wurde Minister für die besetzten Ostgebiete. Von den etwa 4.000 vor dem Krieg in Estland lebenden Juden konnte sich die Mehrheit ostwärts retten, die anderen wurden innerhalb weniger Monate ermordet. Ab Ende 1942 wurde Estland zur Durchgangsstation für deportierte Juden, die überwiegend aus dem Ghetto von Wilna kamen und in den Lagern von Vaivara und Klooga durch Arbeit vernichtet wurden.
Der ersten sowjetischen Okkupation des Landes folgte 1944 die zweite, wieder wurden Zehntausende verschleppt, von denen nur wenige zurückkamen. Bis Mitte der 1950er Jahre kämpften antisowjetische Partisanen, "Waldbrüder" genannt, gegen die Politik der Zwangskollektivierung auf dem Lande und die beginnende Russifizierung des Landes, deren Resultat Ende der 1980er darin bestand, dass die Esten nur noch 61% der Bevölkerung stellten. In der "singenden Revolution", eingeleitet durch die Menschenkette von Tallinn bis Vilnius am 60. Jahrestag des Molotow-Ribbentrop-Paktes, erkämpfte sich Estland die Freiheit zurück und erklärte sich nach dem Moskauer Putsch am 20.8.1991 zum zweiten Mal im 20. Jahrhundert für unabhängig.

Synagoge in Tallinn

Rasante Wirtschaftsreformen, eine sehr junge und energische Regierung, Vorteile aus der geografischen und sprachlichen Nähe zu Finnland, ein streitbarer Umgang mit der russischsprachigen Bevölkerung, ökologische Probleme und der Untergang der „Estonia“: dies waren die Kennzeichen der ersten Jahre der Transformation. Mittlerweile ist Estland ein kleines, aber feines Mitglied der Europäischen Union, das 2011 als erster baltischer Staat den Euro einführte. Neben Tallinn (Europäische Kulturhauptstadt 2011) als alter Perle mittelalterlicher Stadtbaukunst und Tartu, seiner sympathisch jugendlichen Provinz-„Konkurrenz“, bietet Estland weitere reizvolle Kleinstädte und eine bezaubernde Landschaft, die zum Verweilen und Kennenlernen einladen.

 

PROGRAMM

 

Vorgesehenes Reiseprogramm

Tag Programm
1. Tag
  • Flug mit Air Baltic von Berlin (ca. 9.00 Uhr) via Riga nach Tallinn (Ankunft ca. 15.30 Uhr)
  • Andere Startflughäfen und Fluggesellschaften auf Anfrage möglich (z.B. Direktflüge ab/bis Frankfurt mit Lufthansa, ab/bis München mit Adria Airways)
2. Tag
  • Ausführliche Stadtführung durch die Altstadt von Tallinn (Domberg mit deutscher Ordensburg, heute Parlamentssitz und Alexander-Newski-Kathedrale, Stadtmauer mit Wehrtürmen, Kiek in de Kök; Unterstadt mit Rathausplatz, Olaikirche, Gildehäusern)
  • Zeitgenössische Architektur im ehemaligen Rotermann-Industriebezirk
  • Juden in Estland: Besuch in der jüdischen Gemeinde, Gespräch mit Gemeindevertretern über die Situation von Juden im heutigen Estland und die soziale Situation älterer Menschen
3. Tag
  • Fahrt mit dem Reisebus nach Saaremaa
  • Überfahrt mit der Fähre auf die Insel Muhu: Katharinenkirche in Liiva, historisches Fischerdorf Koguva u.a.
  • Weiterfahrt auf die Insel Saaremaa
4. Tag
  • Rundfahrt über die Insel Saaremaa: u.a. Altstadt und Ordensburg von Kuressaare, Meteoritenkrater in Kaali, Wehrkirchen mit Überresten heidnischer Symbolik
  • Weiterfahrt nach Tartu mit Zwischenstopps in Pärnu (Estlands Sommerhauptstadt und Viljandi)
5. Tag
  • Geführter Spaziergang durch die Altstadt von Tartu (Domberg, Ruinen der Domkirche, Engels- und Teufelsbrücke, Kirchen, Rathaus u.a.)
  • Universitätsstadt Tartu: Besuch der 1632 gegründeten Alma Mater
  • Zeit zur freien Verfügung
6. Tag
  • Fahrt mit dem Reisebus nach Narva
  • Besuch eines Dorfes Russischer Altgläubiger in Kolkja
  • Ausstieg in Kauksi am Peipsi Järv/Peipussee, dem viertgrößten Binnensee Europas
7. Tag
  • Stadtbesichtigung in Narva: Hermannsfestung mit Blick auf den (EU-)Grenzfluss Narva und auf die russische Festung Iwangorod, barockes Rathaus, russisch-orthodoxe Kirche, Narva College, Kreenholm-Manufaktur u.a.
  • Informationsgespräch zur aktuellen Situation der russischsprachigen Minderheit in Estland
  • Fahrt mit dem Reisebus nach Tallinn mit Zwischenstopps in der sowjetischen Musterstadt Sillamäe und im Nationalpark Lahemaa
8. Tag
  • Führung durch das Okkupationsmuseum und Informationsgespräch mit einer Zeitzeugin
  • Rundfahrt mit Ausstiegen: Park und Barockschloss von Kadriorg/Katharinental, Sängertribüne, Naherholungsort Pirita an der Ostsee
  • Zeit zur freien Verfügung
  • Informationsgespräch mit einer Journalistin zur aktuellen politischen Situation in Estland
9. Tag
  • Direktflug (Abflug ca. 14.00 Uhr) mit Air Baltic nach Berlin (Ankunft ca. 15.00 Uhr)

 

(Die Abflug- und Ankunftszeiten können sich aufgrund von Flugplanaktualisierungen noch verändern)

 

PREISE & LEISTUNGEN

 

Preis 2017 (die Preise 2018 werden hier im November veröffentlicht):

  • Reisepreis: € 1.570,- (ab/bis Berlin)
  • Bei eigener An- und Abreise bis/ab Tallinn: € 1.270,-
  • Über Fähr- und Busverbindungen informieren wir Sie gerne

Im Preis enthalten sind:

  • Vorbereitungsmaterialien
  • Flug ab/bis Berlin mit Air Baltic (andere Abflughäfen oder Fluggesellschaften, z.B. Direktflüge ab/bis Frankfurt oder München auf Anfrage ggf. gegen Aufpreis möglich)
  • 8 Übernachtungen in DZ (Bad/WC) in zentral gelegenen Mittelklassehotels in Tallinn (4, "Eremitage" oder "St. Barbara"), Kuressaare (1, "Linnahotell" oder "Staadioni"), Tartu (2, "Dorpat"), Narva (1, "Narva")
  • Halbpension (8 Tage)
  • Komplette Programmkosten, Eintrittsgelder und Reiseleitung (EOL und estnische Reiseleitung)

Zusätzliche Kosten (fakultativ):

  • Einzelzimmer: € 230,-

 

REISEECHO

 

 

„Besonders gefallen hat mir die Vielseitigkeits des Programms und auch der Referenten. Die Führung in Tallinn war besonders herausragend.“

(Reiseteilnehmerin aus Berlin, Juli 2017)


„Sehr gute Vorbereitung und Durchführung. Beide Reiseleiter sehr kompetent, freundlich, hilfsbereit. Meine erste Reise mit EOL; schon mit Vorfreude auf weitere!“

(Reisende aus Ulm, Juli 2017)


„Auch diese Reise war wieder sehr gut organisiert und durchgeführt. Beide Reiseleiterinnen waren sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit. Das kleine Land im Nordosten Europas ist auf jeden Fall eine Reise wert, sei es wegen seiner wechselvollen Geschichte oder wegen seiner optimistischen Gegenwartsbestrebungen.“

(Monika Skowranek, Bamberg, Juli 2016)


„Lokale Reiseleitung: Note 1***. Besonders gute Programmpunkte: Tallinn, Tartu, Kadriorg, Lahemaa-Nationalpark, Viljandi, Koguva, Liiva.“

(Eugen Frey, Veitshöchheim, Juli/August 2015)


„Lokale Reiseleitung: sehr engagiert, kenntnisreich, super angenehm im Umgang, fantastisch vorbereitet. Besonders gute Programmpunkte: Gespräche mit den Zeitzeugen, vielseitige Informationen“

(Reisende aus Nordrhein-Westfalen, August 2014)


 

 

„Deutsche und lokale Reiseleitung: Note 1. Sigrids lebendige, engagierte Erklärungen und Erzählungen machten eine besondere Facette dieser schönen Reise aus! Großes Lob!“

(Wolfgang Hatvan, Juli 2012)


„Es war eine wunderbare Reise. Besonders gute Programmpunkte: Stadtführungen in Tartu und Tallinn, abendliche Zusatzangebote. Es könnte ein Tag mehr in Tallinn sein.“

(Monika Mews, Juli/August 2011)


„Deutsche und lokale Reiseleitung: Zwei sehr sympathische Persönlichkeiten haben ein hervorragendes Team gebildet. Besonders gute Programmpunkte: Universität Tartu, Jüdische Gemeinde Tallinn, Zeitzeugin im Okkupationsmuseum.“

(Hansfried Wendler, Juli/August 2010)


„Deutsche Reiseleitung: gute Landeskenntnisse, hilfsbereit, gleichwohl angenehm zurückhaltend. Verpflegung: sorgfältig ausgewählt von EOL! Besonders gute Programmpunkte: Altgläubige, Freilichtmuseum, Okkupationsmuseum, jüdische Gemeinde. Reise bestens komponiert.“

(Ulrich Schroeter, Juli 2009)


„Restaurants sehr gut ausgewählt, viel Abwechslung. Deutsche Reiseleitung: sehr kenntnisreich, in jeder Hinsicht hilfreich, vorzüglich organisiert. Lokale Reiseleitung: hervorragend, sehr persönlich und engagiert.“

(Reiseteilnehmer aus Berlin, August 2008)


„Insgesamt bin ich sehr froh, diese Reise mit EOL gemacht zu haben. Sie hat mir Estland (und St. Petersburg) in wenigen Tagen recht facettenreich näher gebracht. Die menschlichen Begegnungen waren mir dabei besonders wichtig.“

(Reiseteilnehmer aus Hessen, Juli 2007)


„Estland war beinahe ein weißer Fleck und jetzt ist dieser Fleck mit Farbe, Menschen, Geschichte und Sprache gefüllt.“

(Reiseteilnehmerin aus Berlin, Juli/August 2006)

 

REISEKOMBINATIONEN

 

Kombinierbar mit:

Lettland-Altstadtgasse-in-Riga-Juergen-Bruchhaus.jpg

Estland-Lettland 29.7.-14.8.2018

Reisenummern: 28+29
Gesamtreisedatum: 29.07.-14.08.2018

Zur Reisebeschreibung von Lettland
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Lettland-Altstadtgasse-in-Riga-Juergen-Bruchhaus.jpg
Litauen-Nidden-Jurek-Arnolt.jpg

Estland-Lettland-Litauen 29.7.-21.8.2018

Reisenummern: 28+29+30
Gesamtreisedatum: 29.07.-21.08.2018

Zur Reisebeschreibung von Lettland
Zur Reisebeschreibung von Litauen
Weitere Infos

Reservieren


 

 

VALGUS TULEB IDAST - EX ORIENTE LUX

ESTLAND

Estland

Reservierung

Unsere Termine

 

29.07 - 06.08.2018

 

Reservieren

 

 

Reservierungen 2018

 

Für unsere Reisen 2018 können Sie bereits jetzt unverbindlich Plätze reservieren, die wir Ihnen bis Ende Januar freihalten. Nach dem Erscheinen unseres Katalogs Ende November können diese Reservierungen dann in verbindliche Buchungen umgewandelt werden. Verlässliche Preise für 2018 stehen erst im November fest. Wir bemühen uns, die Preise von 2017 zu halten.

 

Aktuelles Wetter

 

Uhrzeit in Tallinn

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