

Ein Kennzeichen unserer Reisen sind die Begegnungen mit überaus interessanten Menschen, die dort zu Hause sind, wohin Sie fahren. Von einheimischen
Journalisten, Fachleuten verschiedenster Profession, Kunstschaffenden, Angehörigen nationaler Minderheiten, „einfachen Bürgern“ und in diversen Bereichen
engagierten Personen bekommen Sie kein angelesenes Wissen nacherzählt, sondern Informationen und reale Erfahrungen aus dem wirklichen Leben vermittelt.
Der Platz reicht nicht aus, um Ihnen hier die über 100 Kooperationspartnerinnen und -partner von Ex Oriente Lux Reisen vorzustellen.
Ein weiteres Qualitätsmerkmal fast aller unserer Reisen ist die „doppelte Reiseleitung“. Aus Deutschland
werden Sie von qualifizierten Fachleuten begleitet, die sich in den Zielregionen bestens auskennen. „Vor Ort“ stehen Ihnen zusätzlich unsere lokalen
Reiseleiterinnen und Reiseleiter zur Seite, die Sie auch außerhalb des offiziellen Programms mit Informationen und Tipps aus erster einheimischer Hand
versorgen. Denjenigen, die noch nicht mit Ex Oriente Lux Reisen unterwegs waren, wollen wir unser Team im Folgenden kurz vorstellen.
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Thomas Reck ist Slawist und Osteuropa-Historiker, konzipiert und leitet seit 1989 Studienreisen in die Ukraine, die USA, nach Polen, Russland, Georgien, Armenien, Slowenien und Bosnien-Herzegowina. Er lebte längere Zeit in Polen, arbeitete für die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und leitete Seminare in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz in Berlin. Lebt in Berlin und Lemberg (Ukraine). Gründer von Ex Oriente Lux Reisen. |
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Jürgen Bruchhaus ist Osteuropa-Sozialwissenschaftler und Diplom-Mathematiker, konzipiert und leitet seit 2000 Studienreisen nach Russland, Weißrussland, Polen, Rumänien, in die Republik Moldau, Bulgarien, Serbien und in die baltischen Länder. Er arbeitete lange in der politischen Erwachsenenbildung und engagiert sich im interkulturellen Austausch zwischen Ost und West. Zahlreiche Auslandsaufenthalte. Lebt in Berlin. Gründer von Ex Oriente Lux Reisen. |
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Friederike Binder hat eine Ausbildung als pharmazeutisch-technische Assistentin und ist diplomierte Sozialarbeiterin mit Schwerpunkt Interkulturelle Bildung. Sie lebte und arbeitete unter anderem in Siebenbürgen, Czernowitz und Moskau. Ihr besonderes Interesse gilt der rumänischen Literatur und Sprachen. |
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Elke Bredereck studierte Slawistik in Berlin und Moskau. 2001-2005 DAAD-Lektorin in Odessa/Ukraine. 2004 Publikation „Menschen jüdischer Herkunft“. Dozentin für Deutsch als Fremdsprache. Längere Arbeitsaufenthalte in Russland und Litauen. Engagement für tschetschenische Flüchtlinge. |
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Kati Brunner studierte Slawistik/Ukrainistik, Deutsch als Fremdsprache und Romanistik. Seit 1998 mehrere Studien- und Praktikaaufenthalte in Polen und der Ukraine. 2002-2004 war sie Boschlektorin in Ternopil, 2004-2009 DAAD-Lektorin in Lemberg. Zurzeit promoviert sie zur ukrainischen Schriftstellerin Olha Kobyljanska, hat einen Lehrauftrag an der HU Berlin und übersetzt aus dem Ukrainischen. |
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Julia Hoffmann ist Osteuropa-Politologin und Literaturwissenschaftlerin. Sie verbrachte längere Zeit in Riga, St. Petersburg und Minsk. Momentan ist sie in der außerschulischen politischen Jugenbildung tätig. Sie interessiert sich für Initiativen und Gruppen in Osteuropa, die gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus aktiv sind und für die Asyl- und Flüchtlingspolitik der Europäischen Union. |
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Katharina Hoffmann hat Osteuropastudien und rumänische Literatur an der FU Berlin studiert. Mehrere längere Auslandsaufenthalte in Osteuropa. Freiwilliges Soziales Jahr in Rumänien, Praktikum in Moskau. Beschäftigung vor allem mit der politischen Situation in Moldova, Rumänien und Russland. |
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Ulrike Huhn ist Historikerin und Germanistin, zurzeit Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität Berlin, promoviert zu Volksfrömmigkeit, Legenden und Gerüchten in bäuerlichen Schichten in der Sowjetunion. Hat längere Zeit in Russland und Polen gelebt und Belarus und die Ukraine bereist. Arbeitet als freie Mitarbeiterin im Haus der Wannseekonferenz in Berlin. |
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Bernard Könnecke studierte Politikwissenschaften an der FU Berlin und ist Bildungsreferent in der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Seit 1992 organisiert er internationale Jugend- und Fachkräftebegegnungen mit osteuropäischen Partnern und osteuropabezogene Bildungsveranstaltungen. |
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Johann Lütjens studierte in Kiel und Potsdam Politik und VWL. 2006 betreute er im Rahmen eines Freiwilligendienstes mit Aktion Sühnezeichen jüdische Holocaust-Überlebende in New York. Für ein internationales Jugendzeitungsprojekt absolvierte er einen Auslandsaufenthalt im Libanon. Er lebt in Berlin und arbeitet neben seinem Masterstudium als Journalist. |
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Alena Maklak studierte Literaturwissenschaft, Neueste Geschichte und Osteuropastudien in Minsk, Berlin und Bloomington (USA). Sie engagierte sich als Freiwillige bei Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und betreute Schüler- und Erwachsenengrupen in der Gedenkstätte Sachsenhausen. Zur Zeit promoviert sie zur ukrainischen Geschichte im 20. Jahrhundert an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die gebürtige Belarussin ist mit Osteuropa durch zahlreiche Aufenthalte, vor allem in Russland und der Ukraine, verbunden. |
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Veronika Anna Moser hat Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Uni Passau studiert und sich vor allem mit slawischen Sprachwissenschaften (Polnisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch), Nationalismus- und Migrationsforschung beschäftigt. Im Moment lebt und arbeitet sie für das Freie Linzer Stadtradio, in dem auch in Linz lebende bosnische, serbische, polnische oder bulgarische Communities auf Sendung gehen. Daneben bleibt noch Zeit für südosteuropäische Gegenwartsliteratur, zum Glück. |
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Philipp Oelze studiert Slawistik und Jewish Studies in Potsdam und hat Erfahrung in der Jugend- und Erwachsenenbildung. Tätigkeiten in Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeit, u.a. in der Betreuung Überlebender von KZ und Zwangsarbeit. Engagement für Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. Regelmäßige Aufenthalte in Lettland, Russland und der Ukraine. |
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Sofija Onufriv hat an der Lemberger Universität Germanistik studiert. Nach Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Lemberg, Mitarbeit in der Sorosstiftung und bei der Kulturzeitschrift "Ji", arbeitet sie seit einigen Jahren freiberuflich. Organisierte diverse literarische und musikalische Austauschprojekte zwischen Deutschland und Ukraine, übersetzte Juri Andruchowytsch ins Deutsche ("Mein Europa") und Thomas Brussig ins Ukrainische ("Sonnenallee", "Leben bis Männer"). Lebt in Berlin und Lemberg. |
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Pascal Riederer hat ein Jahr in der Ukraine gelebt und hier auch seinen Zivildienst geleistet. Er sieht die Disparitäten des Ostens nicht als "Widersprüche", sondern macht diese durch seine Anekdoten als "Vielseitigkeit" erlebbar. Organisator von Kulturaustauschprojekten, Initiator eines karpatischen Dorfzirkus, Importeur von ukrainischen Filzmützen. Bereitet sich auf sein Studium in Hamburg vor. |
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Dinah Riese studiert Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder mit einem besonderen Fokus auf Osteuropa und der damit verbundenen jüdischen Geschichte und Kultur. Freiwilliges Soziales Jahr in der Jüdischen Gemeinde in Warschau im Jahr 2008/09. Währenddessen und danach viele Reisen durch Polen, die Ukraine, Russland, das Baltikum und die umliegenden Länder. |
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Fanny Stroh studiert Osteuropastudien, Politikwissenschaft und Slawistik an der FU Berlin und in Potsdam. Freiwilligendienst in einem Projekt mit sozial benachteiligten Jugendlichen in Estland, zu ihren zahlreichen Auslandsaufenthalten zählen auch Studium und Praktikum in Moskau. Verstärkt seit 2009 das EOL Büro und leitet Reisen. |
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Theresa Vatter hat Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien in Passau und Breslau absolviert, promoviert derzeit zu polnischer Homosexuellenliteratur, hat parallel dazu ein DaF-Fernstudium aufgenommen und sich für Forschung und Praktika am Deutschen Polen-Institut und dem Warschauer Deutschen Historischen Institut aufgehalten. Sie war an mehreren internationalen Jugendprojekten zu polnisch-jüdisch-deutschen Beziehungen beteiligt. Ab Herbst 2011 ist sie als DAAD-Sprachassistentin in Dnipropetrovsk tätig. |
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Uwe von Seltmann ist freier Autor ("Schweigen die Täter, reden die Enkel") und Journalist (u.a. Spiegel-Online, Jüdische Allgemeine). Er ist mit einer Polin verheiratet und lebt in Krakau. |
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Halyna Tomkiv hat an der Lemberger Universität Germanistik studiert. Sie war bei der Stadtverwaltung Lemberg und der Kulturzeitschrift „Ji“ beschäftigt. Zur Zeit vertritt sie die "Renate Merkle Stiftung" in der Ukraine und engagiert sich in mehreren sozialen Projekten. Seit 12 Jahren begleitet sie Reisegruppen und zeigt gerne ihre Heimatstadt Lemberg. |
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Tatjana Bereschnaja hat ihr Germanistikstudium an der Universität Czernowitz abgeschlossen. Sie zeigt Reisenden seit vielen Jahren die multikulturelle Vergangenheit und ukrainische Gegenwart der Bukowina und anderer ukrainischer Regionen. Tatjana Bereschnaja ist Mitinitiatorin des Drogenhilfsprojekts Stiftung "Neue Familie" und absolviert nebenbei ein Zweitstudium in Gestaltpsychologie. |
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Jurko Prochasko geboren im ostgalizischen Iwano-Frankiws'k, Germanist, Übersetzer, Essayist. Erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Lebt in Lemberg, lehrt im Institut für Literaturforschung der Akademie der Wissenschaften, an der Ukrainischen Katholischen Universität und am von ihm mitbegründeten Psychoanalytischen Institut. Interpretiert unseren Gästen Lemberg, Ostgalizien und Transkarpatien. |
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Dr. Marija Ivanycka hat nach Abschluss ihres Germanistikstudiums an der Czernowitzer Universität einige Jahre am dortigen Lehrstuhl für deutsche Sprache und allgemeine Sprachwissenschaften gearbeitet. Seit ihrem Umzug in die ukrainische Hauptstadt unterrichtet Sie Deutsch an der Kiewer Universität und gibt Kurse am Goethe Institut. Sie übersetzt, dolmetscht und zeigt deutschen Reisenden ihre ukrainische Heimat. |
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Valentina Seljuk studierte Germanistik und Slavistik an der Universität in Odessa. Betreut deutschsprachige Gäste in der Ukraine, verfügt über langjährige Erfahrung in der Betreuung russischer Gäste durch die ganze Welt. Interessiert sich für verschiedene Kulturen, Weltgeschichte, Kunst und Natur. |
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Olga Nekrasova hat ihr Germanistikstudium in Russland abgeschlossen und ist danach nach Sevastopol umgezogen. Sie war in verschiedenen Betrieben als Übersetzerin tätig. Seit 1995 arbeitet sie für die Sevastopoler Industrie und Handelskammer, in den letzten Jahren freiberuflich. Interessiere mich besonders für die vielfältige und spannende Geschichte der Krim sowie die Gegenwart der multinationalen Halbinsel. |
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Chatuna Swimonischwili hat Germanistik an der staatlichen Universität Tbilissi studiert. Danach einjähriger Aufenthalt in Köln. Seit 2007 begleitet sie deutsche Gäste durch ihre Heimat Georgien. Sie interessiert sich für verschiedene Kulturen und interkulturelle Beziehungen. |
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Naira Sukiasyan hat Slawistik und Germanistik an der Jerewaner Hochschule für Fremdsprachen studiert. Außer dem Hauptstudium hat sie Lehrgänge in Journalistik und Kunstgeschichte abgeschlossen. Pädagogische Tätigkeit. Mitarbeit in verschiedenen Hilfsprojekten.Mitbegründerin der armenischen Gästeführer-Gilde. Vielfältige Interessen, doch insbesondere für interkulturelle Begegnungen. |
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Elnura Jivazade hat in Baku und Eichstaett-Ingolstadt internationale Beziehungen studiert. Sie arbeitete für die Deutsche Botschaft, einen deutsch-aserbaidschanischen Wirtschaftsförderverein und war an einem deutsch-aserbaidschanischen Filmprojekt in Lahidsch und Schäki beteiligt. Seit 2009 ist sie selbständige Dolmetscherin und Beraterin bei verschiedenen Projekten. Wahlkampforganisation, Vortragsreihen und Studienreisen zählen zu ihren weiteren Aktivitäten. |
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Varvara Baranova studierte klassische Philologie, Deutsch undRussische Literatur an der St. Petersburger Staatlichen Universität. Nach ihrem Master-Abschluss Russischlehrerin in Paderborn und Deutschdozentin an der Uni St. Petersburg. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Betreuung deutschsprachiger Gäste, außerdem ist sie Dolmetscherin und Übersetzerin bei internationalen Tagungen und Konferenzen. |
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Tatjana Sacharova, gebürtige Insterburgerin, hat an der Kaliningrader Universität Germanistik auf Lehramt studiert. Seit der Öffnung des Gebietes Anfang der 1990er Jahre zeigt sie deutschen Reisenden das ehemalige nördliche Ostpreußen und das heutige Russland. |
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Anastasija Sabatkouskaja studiert Wirtschaftswissenschaften an der Staatlichen Wirtschaftsuniversität in Minsk und hat ein Semester an der Viadrina in Frankfurt/Oder absolviert. Sie organisiert ökologische und soziale Workcamps für Jugendliche, in ihrer Freizeit treibt sie gerne Sport. |
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Rasa Cigiene stammt aus einer litauisch-deutschen Familie in Kaunas. Nach dem Abitur Ausbildung zur Krankenschwester und Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Vilnius. Seit 1993 Aufbau eines Reisebusbetriebes, seit 1998 Organisation und Planung von deutschsprachigen Studienreisen durch die baltischen Länder. Persönliche Interessen: Natur, Geschichte, Literatur (insbesondere Biographien), Musik, Reisen. |
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Marija Skurule hat Geschichte und Germanistik an der Universität Riga studiert. Sie arbeitet als Übersetzerin und Stadtführerin in Riga, ihre Interessengebiete sind Architektur, Kunst und Philosophie. |
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Sigrid Parts geboren in Tartu, hat Touristik, Germanistik und Verwaltungswissenschaft an den Universitäten Tartu, Konstanz und Oslo studiert. Danach arbeitete sie einige Jahre beim Ethikzentrum der Universität Tartu, seit 2005 ist sie Deutschlehrerin in Tallinn. Seit 1995 begleitet sie mit Freude deutsche Gäste durch das schöne kleine Estland. |
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Magdalena Kosko hat Germanistik in Danzig und Journalistik in Warschau studiert. Sie interessiert sich besonders für die neueste Geschichte Polens und die Geschichte der Freien Stadt Danzig. Außerdem mag sie Günter Grass und ist als Danzigerin stolz auf Solidarność. |
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Amalija Maček hat Deutsch und Spanisch studiert und unterrichtet an der Abteilung für Übersetzer und Dolmetscher der Universität Ljubljana. Sie übersetzt Literatur (u. a. I. Bachmann, D. Kehlmann, J. Winkler, M. Pollack, U. Peltzer) und wissenschaftliche Bücher (M. Weber, G. Radbruch, H. Kelsen, L. Wittgenstein) und dolmetscht für die Institutionen der EU. |
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Dragica Krstić hat in Belgrad deutsche Sprache und Literatur studiert. Seinerzeit im Touristikverband Jugoslawiens für Touristikwerbung des Landes in deutschsprachigen Ländern zuständig. Heute als Dolmetscherin und Reiseleiterin tätig, unterrichtet auch Deutsch. Bevorzugt Reiseleitung deutschsprachiger Reisegruppen durch das Gebiet Serbiens bzw. Ex-Jugoslawiens. Interessiert sich für die Geschichte des Balkans. |
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Dr. Radostina Yotova hat in Neuerer Bulgarischer Geschichte promoviert und arbeitet als Journalistin im Bulgarischen Nationalen Radio. Sie hat mehrjährige Erfahrung als Reiseleiterin und Bergführerin, dabei hat sie den deutschsprachigen Reisenden die bulgarische Natur und Kultur nah gebracht. Interessiert sich für Bergwandern, Reisen, Literatur und Kino. |
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Dr. Bogdan Popa studierte Geschichte und Deutsche Kulturelle Studien in Bukarest und Berlin. Er promovierte 2009 mit einer Arbeit zur Sozialgeschichte Rumäniens in der Zwischenkriegszeit. Langjährigee Erfahrung als Reiseleiter in Rumänien, auch mit dem Schwerpunkt Dracula-Tourismus. |
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Tamar Avraham lebt seit Anfang der 90er Jahre in Jerusalem, hat Katholische Theologie in Passau, Bonn, Jerusalem und Wien studiert und als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Yad Vashem zur Geschichte der jüdischen Gemeinden Deutschlands geforscht, bevor sie sich als Reiseleiterin selbständig gemacht hat. |