28,15,0,50,1
1,600,60,1,5000,1000,20,2000
90,300,1,50,12,25,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000
0,1,0,0,0,40,10,5,0,1,0,15,0,1
Blick auf die Gauja und den Burghof in Turaida. Foto: Martin Brand
Blick auf die Gauja und den Burghof in Turaida
Blick auf die Gauja und den Burghof in Turaida
Gedenkstätte Bikernieki in Riga. Foto: Martin Brand
Gedenkstätte Bikernieki in Riga
Gedenkstätte Bikernieki in Riga
Schloss Rundale. Foto: Martin Brand
Schloss Rundale
Schloss Rundale
Altstadtgasse in Riga Foto: Jürgen-Bruchhaus
Altstadtgasse in Riga
Altstadtgasse in Riga
Laimauhr und Freiheitsdenkmal in Riga Foto: Martin Brand
Laimauhr und Freiheitsdenkmal in Riga
Laimauhr und Freiheitsdenkmal in Riga
Lettisches Holzhaus Foto: Alexandra Magk
Lettisches Holzhaus
Lettisches Holzhaus
Markt in Libau Foto: Jurek Arnolt
Markt in Libau
Markt in Libau
Rigaer Hafen Foto: Jürgen Bruchhaus
Rigaer Hafen
Rigaer Hafen
Schwarzhäupterhaus in Riga Foto: Jürgen Bruchhaus
Schwarzhäupterhaus in Riga
Schwarzhäupterhaus in Riga

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Lettland - Latvija

Zwischen nationaler Selbstbehauptung und europäischer Integration

 

ÜBERBLICK

 

Rīga/Riga - Cēsis/Wenden - Sigulda/Segewold - Rundāle/Ruhenthal Liepaja/Libau  Kuldīga/Goldingen - Ventspils/Windau

„Die Erweiterung der Reise zum Gauja Nationalpark, nach Ventspils und Schloss Rundale war sehr lohnenswert" Die ,LiteraTour' ist immer ein Genuss.“

(Reiseteilnehmer aus Hamburg, Juli 2016)

 

Auf unserer Reise in die ehemalige Hauptstadt des Deutschen Ritterordens, alte Hansestadt, zeitweilig zweite Kapitale Schwedens und Gouvernementszentrum des zaristischen Russland, zwischen den Kriegen des 20. Jahrhunderts und seit 1991 wieder Hauptstadt des unabhängigen Lettland, und in die Hafenstadt Liepaja/Libau befassen wir uns mit folgenden historischen und aktuellen Aspekten:

  • Die 800-jährige Geschichte Rigas, Jugendstilhaupstadt Europas, (nicht nur) architektonische Zeugnisse der verschiedenen Herrschaftsträger
  • Das jüdische Riga und seine Zerstörung (Synagoge, ehemaliges Ghetto in der "Moskauer Vorstadt", Erschießungsorte in den Wäldern von Biķernieki und Rumbula)
  • Kampf um die Unabhängigkeit und Erbe des Kommunismus
  • Die Situation der russischsprachigen Minderheit
  • Lettische Poesie: Literarischer Spaziergang durch Riga
  • Kurland: Leben auf dem Lande – romantisches Kuldīga – facettenreiches Liepāja – 
  • boomendes Ventspils
  • Treffen und Gespräche u.a mit Mitgliedern der jüdischen Gemeinde und der russischen Minderheit, einem Politologen, einer Germanistin, einem Übersetzer 

REISE

 

Zwischen nationaler Selbstbehauptung und europäischer Integration

Lettland Markt in Libau

Die heute größte Stadt des Baltikums wurde 1201 vom Bremer Domherrn Albert gegründet und diente zunächst als Hauptstützpunkt der Deutschen Ordensritter zur Unterwerfung der heidnischen baltischen Stämme. Schon kurz nach der Gründung entstanden der Dom, die Petri- und die Jakobikirche, deren drei Türme als das Wahrzeichen Rigas gelten. Nicht viel später kam es zu Konflikten zwischen dem Bischof und den Ordensrittern um die Macht in der Stadt, aus denen letztere als Sieger hervorgingen. Riga blieb damit bis zum Ende des 16. Jh. Hauptstadt des Ordensstaates.
Infolge des 1282 erfolgten Beitritts zur Hanse wurde Riga zu einer der wichtigsten Ostseehandelsstädte. Für „Nichtdeutsche“ hingegen, die lediglich zu Hilfsarbeiten herangezogen wurden, bedeutete die Hansezugehörigkeit weitgehende Rechtlosigkeit.

 

Wechselnde Herrschaftsträger

Lettland Rigaer Hafen

Deutsche dominierten als Bischöfe, Bürgermeister und Kaufleute auch noch lange das Geschehen in der Stadt, nachdem der Ritterorden im Zuge des Livländischen Krieges vom Zarenreich besiegt worden war. Gewissermaßen als „Nebenprodukt“ der Ritterniederlage kam Riga als Hauptstadt des Herzogtums Kurland 1581 unter polnische Herrschaft. Die Polen wurden 1621 von den Schweden als Herrschaftsträger abgelöst, die die Siedlung an der Daugava (Düna) 1660 zur 2. Hauptstadt Schwedens „ernannten“. Infolge des Nordischen Krieges fiel Riga 1710 ans Zarenreich und blieb bis zum 1. Weltkrieg russisch.
Trotz nationaler Festigungsbestrebungen der Herrschaftsträger bildete sich im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung eine Mehrvölkergesellschaft heraus. Zunächst außerhalb in der „Moskauer Vorstadt“, wo vieles, was innerhalb der Stadtmauern unter Verbot stand, möglich war.
Zwar wurden Juden bereits im 16. Jh. erstmals urkundlich erwähnt, die „offizielle“ Gemeindegründung fand jedoch erst drei Jahrhunderte später statt. Der Zuzug von chassidischen weißrussischen und russischen Juden – Riga wurde zu einem Zentrum der CHaBaD-Bewegung – erweiterte die Vielfalt jüdischen Lebens. Von noch größerer Bedeutung war im 19. Jh. die Gemeinde der russischen Altgläubigen. Ins selbe Jahrhundert fiel das lettische „nationale Erwachen“, es entstand die Bewegung der „Jungletten“.
Eine dynamische industrielle Entwicklung ging mit großen sozialen Spannungen einher, die sich in der Revolution 1905 in Riga besonders stark entluden. Eine andere Folge der rasanten Industrialisierung war ein Bauboom, der dazu führte, dass ein Drittel der Innenstadt aus Jugendstilbauten besteht.

 

Unabhängiges Lettland

Lettland Schwarzhäupterhaus in Riga

Nach der Februarrevolution 1917 gehörte Riga für kurze Zeit zum Deutschen Reich, bis am 18.11.1918 das unabhängige Lettland proklamiert wurde. In der Zwischenkriegszeit verdoppelte sich die Einwohnerzahl der Hauptstadt, wichtige Bauten wie das Freiheitsdenkmal und der Bruderfriedhof entstanden. Die wichtigsten Minderheiten (Russen, Juden, Deutsche) genossen Kulturautonomie, gerieten aber ab Mitte der 1930er Jahre, in denen Lettland zu einem autoritär regierten nationalistischen Staat wurde, zunehmend unter Druck. Nach dem Molotow-Ribbentrop-Vertrag begann am 17.6.1940 die sowjetische Okkupation Rigas mit NKWD-Terror und Deportationen. Die deutschbaltischen Rigenser wurden „heim ins Reich“ geholt.
Ein Jahr später (1.7.1941) marschierte die Wehrmacht ein. Riga wurde zur Hauptstadt des „Reichskommissariats Ostland“. In der „Moskauer Vorstadt“ installierten die Besatzer ein Ghetto, das nach der Ermordung der Rigaer jüdischen Bevölkerung zur Durchgangsstation zehntausender deutscher Juden wurde. In den umliegenden Wäldern und den Konzentrationslagern Salaspils (Kurtenhof), Jungfernhof und Kaiserwald ermordeten Deutsche und lettische Kollaborateure 200.000 Juden. Nach dem Einmarsch der Roten Armee im Oktober 1944 wurden wiederum Zehntausende Menschen ostwärts deportiert. Lettland wurde sowjetisiert, die Bevölkerungspolitik machte die Letten zur Minderheit im eigenen Land. In den Jahren nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1991 hat der Staat den Spagat zwischen nationaler Selbstbehauptung und europäischer Integration geschafft. Im Mai 2004 wurde Lettland EU-Mitglied, seit Anfang 2014 zahlt man mit Euro. Zwar zählt der östliche Landesteil Latgale/Lettgallen zu den strukturschwächsten Regionen der erweiterten EU, die Hauptstadt jedoch fungiert als Drehscheibe für Kapital, Arbeitskraft und kulturelles Leben.

 

Kurland

In der Region zwischen Ostseeküste, der Rigaer Bucht und dem Fluss Daugava/Düna siedelten einst die westfinnischen Kuren, die sich länger als die meisten anderen Völker auf dem Gebiet des heutigen Lettlands gegen die verschiedenen Eroberer behaupten konnten. 1561 wurde Kurland zum Herzogtum, Herzog und Ex-Ordensmeister Gotthard Kettler machte Kuldiga zu seinem Herrschaftssitz, das bis zur Ablösung durch die Stadt Mitau/Jelgava im Jahre 1617 die Hauptstadt blieb. Politische und wirtschaftliche Bedeutung nahm die Region vor allem im 17. Jahrhundert unter Herzog Jakob ein: Manufakturen entstanden und der Handel reichte bis nach Afrika.
Das romantisch anmutende Kuldīga ist mit seinem gut erhaltenen Ensemble von Kleinstadtbauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert, zu denen u.a. das älteste Holzhaus Kurlands (1670) gehört, auch als „Venedig Lettlands“ bekannt.
Liepaja ist mit 85.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Lettlands, wurde erstmals 1253 urkundlich erwähnt und war zunächst ein einfaches Fischerdorf. Erst langsam entwickelte sich hier ein Handelszentrum, 1625 erlangte der Ort das Stadtrecht. Im zaristischen Russland kam es zu einer regen Bautätigkeit und im 19. Jh. legte man hier einen Kriegshafen an, der zu sowjetischer Zeit weiter ausgebaut wurde - Liepaja wurde eine der "geschlossenen Städte". Nach Erlangung der Unabhängigkeit und einer Phase großer sozialer Probleme erlebte die Stadt einen neuen Aufschwung und gilt heute mit einer neu entstandenen und wachsenden Szene von Restaurants, Bars und Klubs als Alternative zur immer stärker vom Kommerz beeinflussten Hauptstadt.

 

PROGRAMM

 

Vorgesehenes Reiseprogramm

Tag Programm
1. Tag
  • Direktflug mit Air Baltic von Berlin (ca. 9.00 Uhr) nach Riga (Ankunft ca. 12.00 Uhr)
  • Andere Startflughäfen und Fluggesellschaften auf Anfrage ggf. gegen Aufpreis möglich (z.B. Direktfluge ab/bis Frankfurt mit Lufthansa) 
2. Tag Annäherung an die 800-jährige Geschichte Rigas“:
  • Ausführlicher Altstadtspaziergang (Johanniskirche, Konventhof, Petrikirche, Schwarzhäupterhaus, Rathaus, Dom u.a.)
  • Jugendstilhauptstadt Europas: "Spezialspaziergang" zur Architekturgeschichte durch die Neustadt
3. Tag „Jüdisches Riga“:
  • Besuch der Synagoge in der Rigaer Altstadt
  • Besuch des Ghettomuseums und Spaziergang durch das Gebiet des ehemaligen Ghettos in der "Moskauer Vorstadt"
  • Busfahrt zu den Erschießungsorten in den Wäldern von Rumbula und Bikernieki
  • Gespräch im Jüdischen Gemeindehaus über die aktuelle Situation der Rigaer Gemeinde
4. Tag "Ländliches Livland"
  • Tagesexkursion in den Gauja-Nationalpark. Geführte Spaziergänge durch Cēsis/Wenden (Schlosspark, Ordens­burg, Johanniskirche) und Sigulda/Segewold (Neues Schloss, ev. Kirche, Burganlage Turaida). Besuch des Gutshofes in Ungurmuiza/Orellen
5. Tag „Von Riga durch Semgallen nach Kurland“:
  • Fahrt mit dem Reisebus nach Liepaja/Libau mit Zwischenstationen in:
  • Rundale/Ruhenthal: Besichtigung des von Rastrelli für den kurländischen Herzog Biron erbauten Schlosses
  • Kuldiga/Goldingen: Kirchen der verschiedenen Epochen in einer fast unzerstörten mittelalterlichen Altstadt, Stromschnelle der Venta (einem der breitesten Wasserfälle Europas)
6. Tag „Fischerdorf - geschlossener Kriegshafen - alternative Hauptstadt“:
  • Ausführlicher Spaziergang durch die Altstadt Liepajas (Hl. Dreifaltigkeitskirche, Peterhaus, St. Anna Kirche, Petermarkt, Strandpark u.a.)
  • Fahrt durch die Neustadt zum Stadtteil Karosta mit Halt bei den Dünen von Skede und Besuch der Gedenkstätte am Erschießungsort der Libauer Juden
  • Besichtung der Überreste der in zaristischer Zeit gebauten Befestigungsanlagen, Kasernen und der Garnisonskirche
  • Zeit zur freien Verfügung
7. Tag „Durch's ländliche Kurland“
  • Fahrt mit dem Reisebus nach Riga mit Zwischenstationen in:
  • Jurkalne: Steilküste und Gelegenheit zu einem Bad in der Ostsee
  • Ventspils/Windau: Rathausplatz mit Nikolaikirche, Ordensburg, Promenade an der Venta
  • Riga: Holzarchitektur im Stadtteil Pardaugava und moderne Architektur auf der Halbinsel Kipsala
8. Tag „Jüngste Geschichte und aktuelle Situation Lettlands “
  • Führung durch das Okkupationsmuseum
  • Literarischer Spaziergang in der Altstadt mit einem Übersetzer
  • Zeit zur freien Verfügung
9. Tag
  • Informationsgespräch mit einem Journalisten
  • Zeit zur freien Verfügung
  • Direktflug mit Air Baltic (ca. 18.00 Uhr) nach Berlin (Ankunft ca. 19.00 Uhr)

 

 

PREISE & LEISTUNGEN

 

Preis 2017 (die Preise 2018 werden hier im November veröffentlicht):

  • Reisepreis: € 1.420,- (ab/bis Berlin)
  • Bei eigener An- und Abreise bis/ab Riga: € 1.140,-
  • Über andere Startflughäfen und Fluggesellschaften, Fähr- und Busverbindungen informieren wir Sie gerne

Im Preis enthalten sind:

  • Vorbereitungsmaterialien
  • Direktflug mit Air Baltic ab/bis Berlin
  • 8 Übernachtungen im DZ (Bad/WC) in den Mittelklassehotels „Radi un Draugi“ (sympathisches Haus in der Altstadt) in Riga (6) und „Promenade“ (bestes Haus am Platze) in Liepaja (2) 
  • Halbpension (8 Tage)
  • Komplette Programmkosten, Eintrittsgelder und Reiseleitung (EOL und lettische Reiseleitung)

Zusätzliche Kosten (fakultativ):

  • Einzelzimmer: € 190,-

 

REISEECHO

 

 

„Die Erweiterung der Reise zum Gauja Nationalpark, nach Ventspils und Schloss Rundale war sehr lohnenswert! Die 'LiteraTour' ist immer ein Genuss.“

(Reiseteilnehmer aus Berlin, Juli 2016)


„Besonders gute Programmpunkte: Gespräch mit Professor von der Uni über aktuelle Lage, LiteraTour, Gedenkorte.“

(Reiseteilnehmerin aus Berlin, August 2015)


„Reiseleitung: eine sehr gute Kombination, der Blick von innen und außen. Besonders gute Programmpunkte: das Journalistengespräch, die Busfahrt durch Kurland.“

(Reiseteilnehmer aus Nordrhein-Westfalen, August 2014)


„Die Hotels waren gut ausgewählt, das ausgezeichnete Essen war mit Überlegung im Hinblick auf die kulinarische Vielfalt ausgesucht, die Programmpunkte waren ebenfalls sehr gut ausgewählt und auch gut aufeinander aufgebaut. In Riga haben wir das meiste Vergnügen bei der Literatour gehabt.“

(Reiseteilnehmer aus Berlin, Juli/August 2013)


„Das Programm war so gut, dass es schwer fiel Ergänzungen zu finden. Die Auswahl möglichst landestypischer, abwechslungsreicher Gerichte war ausgezeichnet.“

(Reiseteilnehmer aus Nordhausen, Juli 2012)


„Es ist wunderbar, so viel mehr vom Land gesehen zu haben. Nur Riga ist wunderschön, aber ein größeres Bild ergibt sich aus der Zusammensetzung der Reise über Land, Leute, Geschichte, Politik. Deutsche und lokale Reiseleitung: Sehr gut.“

(Reiseteilnehmerin aus Hannover, August 2011)

 

 

„Alle lokalen Experten waren hervorragend - besonders eindrucksvoll und kompetent: Alexander Bergmann und der Politologe in Riga. Die Reise gab ein sehr gutes Bild von Geschichte, Kultur und aktuellen Problemen Lettlands.“

(Monika Richarz, Juli 2009)


„Deutsche und lokale Reiseleitung: sehr gut. Für mich ist das Programm der EOL-Reisen, die ich bisher mitgemacht habe, sehr gut zusammengestellt, es kommt meinen Wünschen sehr entgegen.“

(Reiseteilnehmerin aus Frankfurt, Juli 2009)


„Besonders gute Programmpunkte: 1. "Das jüdische Riga". 2. Der literarische Abendspaziergang. Sehr positiv war für den Verlauf der Reise insgesamt das harmonische Verhalten innerhalb der Gruppe.“

(Hartfrid Vollmer, August 2008)


„Besonders gute Programmpunkte: Die Führungen in Riga und Jurmala durch Marija Skurule waren kenntnisreich und spannend. Die Begegnung mit dem Zeitzeugen Alexander Bergmans am Tag 'Das jüdische Riga'. Die Informationen des russischsprachigen Schriftstellers als Mitglied einer Minderheit trugen sehr zum Verständnis der aktuellen Situation in Lettland bei.“

(Margot Seidensticker, Juli 2007)


„Die Reiseleitung vor Ort durch Frau Marija Skurule, die Unterbringung im Hotel, die Auswahl der Gesprächspartner in Riga, wie auch die Gruppenessen haben bei uns ungeteiltes Lob und Anerkennung gefunden.“

(Dr. Volker Stanslowski, August 2006)


„Besten Dank für die schöne und interessante Reise (u.a. an Philipp Oelze)! Ich habe einen sehr lebendigen Eindruck von Riga bekommen, den ich auf einer sonstigen Tour nie erhalten hätte.“

(Reiseteilnehmerin aus Cottbus, Juli 2005)

 

REISEKOMBINATIONEN

 

Kombinierbar mit:

Estland-Nationalpark-Lahemaa-Fanny-Stroh.jpg

Estland-Lettland 29.7.-14.8.2018

Reisenummern: 28+29
Gesamtreisedatum: 29.07.-14.08.2018 image travel status

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Litauen-Nidden-Jurek-Arnolt.jpg

Lettland-Litauen 6.8.-21.8.2018

Reisenummern: 29+30
Gesamtreisedatum: 06.08.-21.08.2018 image travel status

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Estland-Nationalpark-Lahemaa-Fanny-Stroh.jpg
Litauen-Nidden-Jurek-Arnolt.jpg

Estland-Lettland-Litauen 29.7.-21.8.2018

Reisenummern: 28+29+30
Gesamtreisedatum: 29.07.-21.08.2018 image travel status

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GAISMA NO AUSTRUMIEM - EX ORIENTE LUX

LETTLAND

Lettland

Reservierung

Unsere Termine

 

06.08 - 14.08.2018

 

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Für unsere Reisen 2018 können Sie bereits jetzt unverbindlich Plätze reservieren, die wir Ihnen bis Ende Januar freihalten. Nach dem Erscheinen unseres Katalogs Ende November können diese Reservierungen dann in verbindliche Buchungen umgewandelt werden. Verlässliche Preise für 2018 stehen erst im November fest. Wir bemühen uns, die Preise von 2017 zu halten.

 

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