28,15,0,50,1
600,600,60,1,5000,1000,20,2000
90,300,1,50,12,25,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000
Moderne und Tradition in Baku. Foto: Thomas Reck
Moderne und Tradition in Baku
Helenendorf. Foto: Thomas Reck
Helenendorf
Aserbaidschan Foto: Thomas Reck
Aserbaidschan
Altstadt Baku Foto: Thomas Reck
Altstadt Baku
Baku Foto: Thomas Reck
Baku
Gewürze und anderes in Lahidsch Foto: Thomas Reck
Gewürze und anderes in Lahidsch
Khanpalast in Schäki Foto: Thomas Reck
Khanpalast in Schäki
Teppichknüpferinnen in Quba Foto: Thomas Reck
Teppichknüpferinnen in Quba

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Aserbaidschan

Feuerland zwischen Kaukasus und Kaspischem Meer

 

ÜBERBLICK

 

Baku - Abscheron-Halbinsel - Quba-Krasnaja Sloboda - Lahidsch - Iwanowka - Schäki - Kisch - Göygöl-Helenendorf - Qobustan

„Eine hervorragende Reise, um dieses Land mit seinen vielen Ethnien und Religionen sowie die politische Situation kennenzulernen.“ (D. Hirsch, Mönchengladbach, Mai 2016)

 

Auf unserer Reise durch das bei uns weitgehend unbekannte oder unterschätzte schöne Land komplexer Geschichte und Gegenwart, kontrast- und abwechslungsreicher Natur und Kultur beschäftigen wir uns u.a. mit folgenden Themen:

  • Aus allen Himmelsrichtungen begehrt: Fremdherrschaften von Römern, Persern, Arabern, Mongolen, Türken, Russen
  • Früher viel größer: Aseris zwischen Täbris und Derbent
  • Religiöser Wandel: Zoroastrische Feuerreligion, albanisches Christentum, schiitischer und sunnitischer Islam, sowjetischer Atheismus, liberal-laizistischer Islam
  • National-kulturelle Vielfalt: Aseris, Georgier, Armenier, Bergjuden, Russen, Deutsche, diverse kaukasische Bergvölker
  • So groß wie Österreich, aber neun Klimazonen: Hochgebirge, Wüste. Wald, Meeresstrand und mehr
  • Vom Fischerdorf zur Multikulti-Boomtown: Baku zwischen mittelalterlichem UNESCO-Weltkulturerbe und glitzernd-futuristischen Glaspalästen
  • Komplizierte internationale Beziehungen zwischen Russland, Armenien, dem Iran, der Türkei und den USA
  • Literarische Versöhnung: das jüdisch-muslimische Chamäleon Lev Nussimbaum/Essad Bey/Kurban Said und sein muslimisch-christlicher Freundschaftsroman "Ali und Nino" und andere (nicht nur literarische) Schätze
  • Gespräche mit Einheimischen vermitteln Einblicke in verschiedene Lebensbereiche

REISE

 

Feuerland zwischen Kaukasus und Kaspischem Meer

In Aserbaidschan befand sich das biblische Paradies. Jüngere Forschungsergebnisse legen nahe, dass der biblische Garten Eden weniger metaphorisch als bisher angenommen war. Der Archäologe David Rohl hat im Buch Genesis zahlreiche geographische Bezüge zu tatsächlichen Orten in Südaserbaidschan (im heutigen Iran) ausgemacht, so bringt er das Eden Tal mit dem Aji Chai Tal in der Nähe des heutigen Täbris in Verbindung und verortet das Land Nod in der Gegend von Ardebil. Nach der Schließung des Paradieses erlebte das Land eine Achterbahnfahrt. Die Fremdherrscher lösten einander ab: Römer, Parther, Perser, Araber, Georgier, Mongolen, Türken, Russen.

 

Historisch-Kulturelle Achterbahn

Aserbaidschan Gewuerze und anderes in Lahidsch

Mit den Persern wurden zunächst Elemente der ersten großen monotheistischen Religion, dem Zoroastrismus, aufgenommen, verschmolzen mit früheren Erscheinungen der Feueranbetung. Ansonsten war das Gebiet "ein Schmelztiegel von Völkern, Religionen und einigen nur unzureichend klassifizierbaren Ministaaten, die im Lauf der Zeit kamen und gingen" (Mark Elliott).
In der heutigen Exklave Nachtschiwan und bei Kisch finden sich sehr frühe Zeugnisse des Christentums, das im 4 Jh., fast zeitgleich wie in Armenien und Georgien, zur dominierenden Religion in Albanien (wie das Gebiet des heutigen Aserbaidschan damals genannt wurde) avancierte.
Der Islam drang mit Arabern und Türken ab dem 8. Jh. verstärkt in den Raum ein, seine schiitische Version wurde jedoch erst 1501 offiziell angenommen. Bis zur Machtübernahme durch die Russen (1807/1828) rangen schiitische Perser und osmanisch-sunnitische Türken um Einfluss. Das Jahrhundert vor dem russischen Einmarsch war geprägt von einer relativen Unabhängigkeit der lokalen Herrschaften kleiner Khanate.
Zu diesen Khanaten zählten auch (das heute armenische) Ierevan und (das heute georgische) Kachetien. Doch nicht "nur" im Westen, sondern auch nördlich und südlich hatte man einst größere Verbreitung:
"Die historische Landschaft Aserbaidschan reicht weit über das heutige Staatsterritorium der Republik Aserbaidschan hinaus und umfasst die Nordprovinz der Islamischen Republik Iran mit ihrer türksprachigen Bevölkerung, die auf zwanzig bis dreißig Millionen Menschen geschätzt wird". (Eva-Maria Auch)
" Die historisch bedeutendsten aserbaidschanischen Städte befinden sich außerhalb der Grenzen der Republik Aserbaidschan: Täbris und Ardebil im Iran und Derbent in Russland" (Dagestan) (Mark Elliott). Dass sich in diesem Tatbestand auch gegenwärtiger Sprengstoff befindet, liegt auf der Hand, zumal das Gebiet "im 1. Jahrhundert v. Chr. zwischenzeitlich vom Armenierkönig Tigran unterworfen…" (Auch) worden war und auch die Georgier vor nicht einmal 900 Jahren Herrschaft auf heute aserbaidschanischem Staatsgebiet ausübten.
In die frühe Zeit der russischen Besatzung (1818/19) fällt die Ansiedlung von Kolonisten überwiegend aus Württemberg und die Gründung der Kolonien Helenendorf und Annenfeld. Sie machten sich um den Weinanbau und die Kognakherstellung verdient. Auf anderem Gebiet war in jener Zeit die Familie Siemens tätig.
Nach dem Vertrag von Turkmenchay, in dem 1828 der Fluss Araz als Grenze zwischen dem Russischen Reich und Iran festgeschrieben wurde, kamen auf russische Einladung Zehntausende Armenier in die südkaukasischen Gouvernements. Manche sehen hier den Grundstein für den heutigen aserbaidschanisch-armenischen Konflikt.
Gleichzeitig liegt in diesem Vertrag ein Anfangsgrund für den, auch bis heute andauernden, iranisch-aserbaidschanischen Zwist über die große aserbaidschanische Volksgruppe im Nordiran (oder "Südaserbaidschan"), der auch dazu führte, dass sich die Aseris den sprachlich-ethnisch verwandten Türken trotz deren sunnitischer Islamanhängerschaft viel näher fühlen, als den religiös verwandten schiitischen Iranern.

 

Ölboom

Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts setzte eine entscheidende Wendung im Schicksal, nicht des gesamten Landes, aber der Stadt Baku ein, als das Auto erfunden und die Ölförderung entstaatlicht wurde. Die Produktion explodierte, Rothschilds, Nobels und (als aserbaidschanische Ausnahme) Tagiyevs trugen dazu bei, zu Beginn des 20. Jh. kam die Hälfte der Welterdölproduktion aus Baku. Die Stadt wurde aus einem verschlafenen Fischerdorf zu einer blühenden kosmopolitischen Metropole mit herbeieilenden Russen, Persern, Europäern, Armeniern und Juden, die einheimische "Normalbevölkerung" profitierte weniger vom Boom.
Nach dem 1. Weltkrieg kam es am 28.5.1918 zur Ausrufung der ersten aserbaidschanischen Republik und Bildung einer bürgerlich nationalen Regierung unter dem Motto "Islamisch im Glauben, westlich im Geiste und europäisch im Erscheinen". Dieser erste explizite aserbaidschanische Staat überlebte nur bis Frühjahr 1920, dann kam die lange sowjetische Nacht, die heute, zumindest, was die 1970er und 80er Jahre angeht, nicht mehr als Nacht interpretiert werden darf, da in jener Zeit der Große Heydar Aliyev das Ruder in der Sowjetrepublik übernommen hat.
Nach den Wirren des Umbruchs der frühen 1990er Jahre hat die Familie seit 1993 das Land wieder im Griff. Die Jahre der Unabhängigkeit Aserbaidschans sind seither geprägt von einer Wiederbelebung der Öl- und Gasindustrie, die im neuen Jahrtausend zu einem explodierenden Wirtschaftswachstum geführt hat, schwierigen außenpolitischen Verhältnissen, deren Hauptproblem der ungelöste Konflikt mit Armenien um Berg Karabach zu darstellt, einem wenig Widerspruch duldenden Stil der Herrschaftsausübung und einer, gerade im Vergleich zum schiitisch-muslimischen Nachbarland Iran, sehr liberalen Islamauffassung. Wie es ein Bakuwiner ausdrückte: "Der Koran verbietet es uns Wein zu trinken. Dann trinken wir halt Wodka". Dies alles spielt sich ab in einer äußerst vielfältigen, teilweise hinreißend schönen Natur. Drei Beispiele:
"Was in der Region auf den Tisch kommt, könnte, auch ohne ein entsprechendes Label, als 'Bio' bezeichnet werden. Unglaublich: Tomaten schmecken nach Tomaten, Gurken nach Gurken und den längst vergessenen Geschmack von Kartoffeln kann man neu entdecken!" (Hartmut Müller)
"Summer strolls on Fountains Square, Baku, can trigger a hormonal overload fort the less-controlled male observer." (Mark Elliott)
"Von dort überblickte ich meine Welt, die dicke Festungsmauer der alten Stadt und die Ruinen des Palastes mit der arabischen Aufschrift am Eingang. Durch das Gewirr der Straßen schritten die Kamele mit so zarten Fesseln, dass man sie zu streicheln versucht war. Vor mir erhob sich der plumpe, runde Mädchenturm, um den Legenden und Fremdenführer kreisten. Weiter, hinter dem Turm, begann das Meer – das völlig geschichtslose, bleierne und unergründliche Kaspische Meer, und im Rücken war die Wüste – zackige Felsen, Sand und Dorn, ruhig, stumm, unüberwindlich - die schönste Landschaft der Welt." (Lev Nussimbaum/Essad Bey/Kurban Said: Ali und Nino)

 

PROGRAMM

Vorgesehenes Reiseprogramm

Tag Programm
1. Tag
  • Ukraine International Airlines Flug wahlweise ab Berlin, Frankurt oder München via Kiew nach Baku (andere Startflughäfen und Fluggesellschaften auf Anfrage ggf. gegen Aufpreis möglich)
2. Tag
  • Ankunft in Baku 0.30 Ortszeit (= MESZ + 2). Transfer zum Hotel, sofortiger Zimmerbezug
  • Geführter Spaziergang durch die Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe): Jungfrauenturm, Schinwan-Schahpalast, Karawansereien, Moscheen
3. Tag
  • Exkursion nach Qobustan: steinzeitliche Wandmalereien - UNESCO-Weltkulturerbe - und einzigartige Schlammvulkane
  • Tour über die Halbinsel Abscheron: Zoroastrischer Feuertempel in Surachani. Fahrt durch Ölfelder bei Ämirdjan und Ramana zum Brennenden Berg bei Digah
4. Tag
  • Fahrt an den Zuckerbergen vorbei nach Quba
  • Spaziergang durch den Ort, Besichtigung der Teppichmanufaktur, Besuch einer Moschee
  • Erkundung der Bergjudensiedlung Krasnaja Sloboda/Qäsäbä
  • Rückfahrt nach Baku
5. Tag
  • Boomtown Baku vom 19. zum 21. Jahrhundert: Fußgängerzone, Fontänenplatz, Meeresboulevard, jüdisches Viertel, armenische Kirche
  • Gespräch mit aserbaidschanischen Schriftstellern und Journalisten über die aktuelle Situation im Land
  • Zeit zur freien Verfügung
6. Tag
  • Fahrt über Märäzä (Diri Baba Mausoleum) nach Lahidsch: Erkundung des Bergdorfes mit seinen zahlreichen Kupferschmiede- und anderen Werkstätten
  • Weiterfahrt ins Molokanendorf (russische Altgläubige) Iwanowka. Besuch bei einer russischen Deutschlehrerin
  • Weiterfahrt nach Qäbäla (Übernachtung)
7. Tag
  • Weiterfahrt nach und Besichtigungen in Schäki: Khan-Palast aus dem 18. Jh., ethnographisches Museum u.a.
  • Ausflug ins Bergdorf Kisch mit seiner vorchristlichen, dann albanischen, dann "armenisierten", dann "re-albanisierten" Museumskirche
8. Tag
  • Fahrt nach Göygöl/Helenendorf (ehemals deutsche Siedlung) am Fuß des Kleinen Kaukasus: Ortserkundung (Friedhof, Kirche, Viktor-Klein-Haus)
  • Übernachtung in Gändschä (zweitgrößte Stadt des Landes)
9. Tag
  • Kurze Rundfahrt durch Gändschä
  • Rückfahrt nach Baku
10. Tag
  • Flug mit Ukraine International (5.00 Uhr) via Kiew nach Berlin, Frankfurt oder München. Ankunft mittags

 

(Die Abflug- und Ankunftszeiten können sich aufgrund von Flugplanaktualisierungen noch verändern)

PREISE & LEISTUNGEN

 

Preis:

  • Reisepreis: € 1.850,-
  • Bei eigener An- und Abreise bis/ab Baku: € 1.400,-

Im Preis enthalten sind:

  • Vorbereitungsmaterialien
  • Visumgebühr und -beschaffung
  • Flug mit Ukraine International Airlines wahlweise ab/bis Berlin oder Frankfurt via Kiew nach Baku (andere Startflughäfen und Fluggesellschaften auf Anfrage möglich)
  • Transfers Flughafen-Hotel-Flughafen in Baku
  • 9 Übernachtungen im DZ mit Bad/WC in guten Mittelklassehotels in bester zentraler Lage in Baku (6, "Central Park"), Qäbäla (1, "Qafqaz Karvansaray"), Schäki (1, "Sheki Saray") und Gändschä (1, "Gändschä")
  • Halbpension (8 Tage)
  • Komplette Programmkosten, Eintrittsgelder und Reiseleitung (EOL und aserbaidschanische Reiseleitung)

Zusätzliche Kosten (fakultativ):

  • Einzelzimmer: € 185,-

REISEECHO

 

 

„Excellent und kompetent haben beide Reiseleiterinnen uns die Schönheiten und Besonderheiten ihres Landes aufgezeigt und uns eine beeindruckende Reise ermöglicht."

(Hartfried Vollmer, Erftstadt, Mai 2016)


„Eine hervorragende Reise, um dieses Land mit seinen vielen Ethnien und Religionen sowie die politische Situation kennenzulernen."

(D. Hirsch, Mönchengladbach, Mai 2016)


„Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das angegebene Programm so gründlich, so einfühlend in Landschaft, Gesellschaft und Touristen-Erwartungen durchgezogen werden würde. Diese Sorgfalt, Umsichtigkeit und Flexibilität, wo's nötig war, hat mich begeistert, über die Massen beglückt und mir so vieles gezeigt, das ich als notorische Einzelreisende übersehen hätte."

(Elisabeth Braun, Zürich, Oktober 2015)


„Besonders gute Programmpunkte: Verleger, Dichter, Lahidsch, Quba, Moscheebesuch, Synagoge, Nitsch (Kirche)."

(A. Spinner, Gerstetten, Oktober 2014)


„Besonders gute Programmpunkte: Gespräche mit dem Journalisten/Autor. Sehr interessant."

(Reiseteilnehmerin aus der Schweiz, Juni 2013)


„Verpflegung: Sehr gut. Sehr reichlich, immer den Landesgepflogenheiten entsprechend. Immer sehr ansprechend“

(Katrin Hubschmid, Juni 2013)


„Der Zusammenhang des ganzen Programms war beeindruckend. Ich habe nie so gut gegessen! Z.B. Firuza Baku; Dachrestaurant in Quba; Lahidsch, Schäki; am Fluß in Helenendorf. Auch der Tee mit Marmelade war *****"

(Peter Lush, Juni 2012)

 

 

„Besonders gute Programmpunkte: Quba und Bergjuden, Russische Altgläubige, Helenendorf, Diskussionen mit Autoren und Journalisten.“

(Reiseteilnehmer aus Frankfurt, Juni 2011)

 

REISEKOMBINATIONEN

 

Kombinierbar mit:

Armenien-Noratusfriedhof-am-Sevansee-vor-Vardenisgebirge-Thomas-Reck.jpg

Aserbaidschan - Armenien 21.9.-7.10.

Reisenummern: 35+39
Gesamtreisedatum: 21.09.-07.10.2017 image travel status
Komplettpreis: 2980 Euro (Sie sparen: 460 Euro)
Gruppenwechsel: Der Gruppenwechsel findet am 29.9. in Eriwan statt.
Gesamter EZ-Zuschlag: 375 Euro
Reiseleitung: Thomas Reck, Aydan Farhadova, N.N., Luisa Chalatjan
Zur Reisebeschreibung von Armenien
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Armenien-Noratusfriedhof-am-Sevansee-vor-Vardenisgebirge-Thomas-Reck.jpg
Georgien-Sighnaghi-vor-dem-Kaukasus-Thomas-Reck.jpg

Aserbaidschan - Armenien - Georgien 21.9.-15.10.

Reisenummern: 35+39+43
Gesamtreisedatum: 21.09.-15.10.2017 image travel status
Komplettpreis: 4190 Euro (Sie sparen: 800 Euro)
Gruppenwechsel: Die Gruppenwechsel finden am 29.9. in Eriwan und am 6.10. in Tbilisi statt.
Gesamter EZ-Zuschlag: 545 Euro
Reiseleitung: Thomas Reck, Aydan Farhadova, N.N., Luisa Chalatjan, Anna Brixa, Chatuna Swimonischwili
Zur Reisebeschreibung von Armenien
Zur Reisebeschreibung von Georgien
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GÜNÄSCH SCHÄRQDÄN TSCHICHIR - EX ORIENTE LUX

ASERBAIDSCHAN

Aserbaidschan

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Unsere Termine

 

21.09 - 30.09.2017Reise findet statt. Nur noch Restplätze

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Dienstag 6°C / 14°C Überwiegend sonnig
Mittwoch 6°C / 12°C Sonnig
Donnerstag 5°C / 15°C windig

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